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		<title><![CDATA[www.seth-universum.de - Alle Foren]]></title>
		<link>http://www.seth-universum.de/</link>
		<description><![CDATA[www.seth-universum.de - http://www.seth-universum.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 15:12:15 +0000</pubDate>
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		<item>
			<title><![CDATA[Die Moralität der Gefühle]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2499</link>
			<pubDate>Thu, 17 May 2012 06:40:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2499</guid>
			<description><![CDATA[Guten Tag Frau Döring,<br />
<br />
ich habe ihr interessantes Buch, „Die Moralität der Gefühle“, gelesen. Ich habe nie studiert, habe mich aber trotzdem mit diesem Thema, wenn auch auf andere Art, beschäftigt. <br />
<br />
Hier einige Erfahrungen und Gedanken dazu:<br />
<br />
Wir können eine unendliche Bandbreite der Gefühle erleben. Es ist wie im Seh- oder Hörbereich: Nach unten und oben wird alles für uns nicht mehr sehbar und hörbar. Tiere haben zum Teil ein breiteres Spektrum.<br />
<br />
Gefühle werden hauptsächlich (oder immer?) durch Glaubenssätze initiiert. Extrembeispiel: Der Terrorist, er ist durch sein Umfeld oder durch ein einschneidendes Ereignis zu einer, für ihn alleingültige Überzeugung gelangt, dass sein Verhalten gottgewollt sei. Die Auswirkungen kennen wir leider…<br />
<br />
<br />
Vor vielen Jahren machte ich Übungen mit 4 Körpern: Physischer Körper/Emotionalkörper/Mentalkörper/Spiritualkörper. Besonders beim Emotionalkörper hatte ich sehr intensive Gefühle, aber nicht nur von mir, sondern trat auch ein in die Gefühle des Gegenübers. Ich lernte daraus, was meine Aussagen/Taten, etc., bei ihr/ihm auswirkten. Ich trat 1:1 in seine Gefühle ein und verstand die Beweggründe ihres/seines Verhaltens.<br />
<br />
Bei Familienaufstellungen wurde mir das Einklinken in das Energiefeld und die damit verbundenen Gefühle (die ich 1:1 erlebte)anderer äußerst klar bewusst. Es hatte keinen Einfluss, ob diese Personen noch lebten oder nicht.<br />
Beispiele: Einmal wurde ich gebeten, die Rolle eine Babys zu übernehmen. Ich habe noch nie soviel Sicherheit des Seins, Heiterkeit und Selbstzufriedenheit erlebt. Einmal wurde ich gebeten, die Rolle eines Vaters zu übernehmen, der seine Tochter sexuell missbrauchte. Am liebsten wäre ich auf den Gang hinausgegangen, sodass mich niemand mehr sieht. Mir wurde klar, was ich angerichtet hatte, mein Leben war total verpfuscht. Einmal übernahm ich die Rolle eines Aufstellers. Ich stand mit gesenktem Haupt da, auf dem Teppich sah ich einen grauen Fleck. Ich hatte dabei Gefühle einer besonderen Art. Der Leiter befragte mich danach, aber es war mir unmöglich, diese zu beschreiben.<br />
<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
<br />
Günter Sostaric]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Tag Frau Döring,<br />
<br />
ich habe ihr interessantes Buch, „Die Moralität der Gefühle“, gelesen. Ich habe nie studiert, habe mich aber trotzdem mit diesem Thema, wenn auch auf andere Art, beschäftigt. <br />
<br />
Hier einige Erfahrungen und Gedanken dazu:<br />
<br />
Wir können eine unendliche Bandbreite der Gefühle erleben. Es ist wie im Seh- oder Hörbereich: Nach unten und oben wird alles für uns nicht mehr sehbar und hörbar. Tiere haben zum Teil ein breiteres Spektrum.<br />
<br />
Gefühle werden hauptsächlich (oder immer?) durch Glaubenssätze initiiert. Extrembeispiel: Der Terrorist, er ist durch sein Umfeld oder durch ein einschneidendes Ereignis zu einer, für ihn alleingültige Überzeugung gelangt, dass sein Verhalten gottgewollt sei. Die Auswirkungen kennen wir leider…<br />
<br />
<br />
Vor vielen Jahren machte ich Übungen mit 4 Körpern: Physischer Körper/Emotionalkörper/Mentalkörper/Spiritualkörper. Besonders beim Emotionalkörper hatte ich sehr intensive Gefühle, aber nicht nur von mir, sondern trat auch ein in die Gefühle des Gegenübers. Ich lernte daraus, was meine Aussagen/Taten, etc., bei ihr/ihm auswirkten. Ich trat 1:1 in seine Gefühle ein und verstand die Beweggründe ihres/seines Verhaltens.<br />
<br />
Bei Familienaufstellungen wurde mir das Einklinken in das Energiefeld und die damit verbundenen Gefühle (die ich 1:1 erlebte)anderer äußerst klar bewusst. Es hatte keinen Einfluss, ob diese Personen noch lebten oder nicht.<br />
Beispiele: Einmal wurde ich gebeten, die Rolle eine Babys zu übernehmen. Ich habe noch nie soviel Sicherheit des Seins, Heiterkeit und Selbstzufriedenheit erlebt. Einmal wurde ich gebeten, die Rolle eines Vaters zu übernehmen, der seine Tochter sexuell missbrauchte. Am liebsten wäre ich auf den Gang hinausgegangen, sodass mich niemand mehr sieht. Mir wurde klar, was ich angerichtet hatte, mein Leben war total verpfuscht. Einmal übernahm ich die Rolle eines Aufstellers. Ich stand mit gesenktem Haupt da, auf dem Teppich sah ich einen grauen Fleck. Ich hatte dabei Gefühle einer besonderen Art. Der Leiter befragte mich danach, aber es war mir unmöglich, diese zu beschreiben.<br />
<br />
<br />
Mit freundlichen Grüßen<br />
<br />
Günter Sostaric]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Was Du nicht siehst]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2498</link>
			<pubDate>Wed, 16 May 2012 20:32:06 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2498</guid>
			<description><![CDATA[Hi, <br />
<br />
nur eine Sendung der Reihe habe ich bis jetzt gesehen, aber die Idee finde großartig:<br />
<br />
<a href="http://www.arte.tv/de/6424742,CmC=6426802.html" target="_blank">Was Du nicht siehst</a><br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Die blinde Journalistin Sophie Massieu entdeckt die Welt auf ihre ganz persönliche Art und Weise. Begleitet wird sie von ihrem Hund Pongo. <br />
<br />
Eine spannende Dokumentation darüber, die Welt "mit anderen Augen" zu sehen.</blockquote>
<br />
LG<br />
<br />
Mila]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi, <br />
<br />
nur eine Sendung der Reihe habe ich bis jetzt gesehen, aber die Idee finde großartig:<br />
<br />
<a href="http://www.arte.tv/de/6424742,CmC=6426802.html" target="_blank">Was Du nicht siehst</a><br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Die blinde Journalistin Sophie Massieu entdeckt die Welt auf ihre ganz persönliche Art und Weise. Begleitet wird sie von ihrem Hund Pongo. <br />
<br />
Eine spannende Dokumentation darüber, die Welt "mit anderen Augen" zu sehen.</blockquote>
<br />
LG<br />
<br />
Mila]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[(Un)Wirklichkeiten (KW 20)]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2497</link>
			<pubDate>Tue, 15 May 2012 06:45:33 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2497</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="color: #1E90FF;">Das Gefühl der Unwirklichkeit wird nicht gespürt, wenn der Träumende am Traumerlebnis teilnimmt. Zu diesem Zeitpunkt fühlt sich das Erlebnis völlig real an und tatsächlich sind einige Träume auch viel lebendiger als Erlebnisse im Wachsein. Nur wenn die Persönlichkeit aus dem Traumerlebnis oder dem Traumuniversum heraustritt, mag das Erlebnis im Nachhinein als unwirklich erscheinen. Denn nun liegt der Fokus der Aufmerksamkeit und Energie im physikalischen Universum. <span style="font-weight: bold;">Realität ist daher ein Ergebnis des Fokussierens von Energie und Aufmerksamkeit</span>.</span></blockquote>
<br />
DFS, Sitzung 149]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite><span style="color: #1E90FF;">Das Gefühl der Unwirklichkeit wird nicht gespürt, wenn der Träumende am Traumerlebnis teilnimmt. Zu diesem Zeitpunkt fühlt sich das Erlebnis völlig real an und tatsächlich sind einige Träume auch viel lebendiger als Erlebnisse im Wachsein. Nur wenn die Persönlichkeit aus dem Traumerlebnis oder dem Traumuniversum heraustritt, mag das Erlebnis im Nachhinein als unwirklich erscheinen. Denn nun liegt der Fokus der Aufmerksamkeit und Energie im physikalischen Universum. <span style="font-weight: bold;">Realität ist daher ein Ergebnis des Fokussierens von Energie und Aufmerksamkeit</span>.</span></blockquote>
<br />
DFS, Sitzung 149]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Realität]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2496</link>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 08:52:53 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2496</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Seth Gemeinde,<br />
<br />
ich bin an dieser Stelle bei „Gespräche mit Seth“ hellhörig geworden.<br />
<br />
„Ich hoffe, viele Punkte klären zu können, die mit der Zeit entstellt wurden. Zu anderen werde ich meine eigenen Interpretationen liefern, denn kein Wissen existiert im luftleeren Raum, und jede Mitteilung muss durch die Persönlichkeit, die sie speichert und weitergibt, gedeutet und gefärbt werden. Darum beschreibe ich die Realität, wie ich sie kenne, und meine Erfahrungen in vielen Schichten und Dimensionen. Dies besagt nicht, das andere Realitäten nicht existieren.“ -GmS 511-<br />
<br />
Seth sagt hier, das er Dinge aus seiner Realität heraus beschreibt und mit seinem Wissen und Erfahrungen interpretiert (deutet und färbt), also seine persönliche Sichtweise.  <br />
Auch deutet er an, dass es andere Realitäten gibt, die er aber nicht kennt.<br />
<br />
Jetzt stellen sich mir die folgenden Fragen:<br />
<br />
- Kennen unsere Seelen (die kleine Gruppe Seelen die Seth annehmen und auch ansatzweise verstehen) <span style="font-weight: bold;">seine</span> Realität? <br />
<br />
- „Ticken“ wir wie er? (jetzt und auch in anderen Existenzen)<br />
<br />
- Und kennen die anderen Seelen, die sich von Seth nicht angezogen fühlen, (und deren kenne ich viele) vielleicht anderen Realitäten, und können mit dieser von Seth beschriebenen Realität gar nichts anfangen?<br />
<br />
Ich freue mich auf Eure Sichtweise.<br />
<br />
LG<br />
Dante]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Seth Gemeinde,<br />
<br />
ich bin an dieser Stelle bei „Gespräche mit Seth“ hellhörig geworden.<br />
<br />
„Ich hoffe, viele Punkte klären zu können, die mit der Zeit entstellt wurden. Zu anderen werde ich meine eigenen Interpretationen liefern, denn kein Wissen existiert im luftleeren Raum, und jede Mitteilung muss durch die Persönlichkeit, die sie speichert und weitergibt, gedeutet und gefärbt werden. Darum beschreibe ich die Realität, wie ich sie kenne, und meine Erfahrungen in vielen Schichten und Dimensionen. Dies besagt nicht, das andere Realitäten nicht existieren.“ -GmS 511-<br />
<br />
Seth sagt hier, das er Dinge aus seiner Realität heraus beschreibt und mit seinem Wissen und Erfahrungen interpretiert (deutet und färbt), also seine persönliche Sichtweise.  <br />
Auch deutet er an, dass es andere Realitäten gibt, die er aber nicht kennt.<br />
<br />
Jetzt stellen sich mir die folgenden Fragen:<br />
<br />
- Kennen unsere Seelen (die kleine Gruppe Seelen die Seth annehmen und auch ansatzweise verstehen) <span style="font-weight: bold;">seine</span> Realität? <br />
<br />
- „Ticken“ wir wie er? (jetzt und auch in anderen Existenzen)<br />
<br />
- Und kennen die anderen Seelen, die sich von Seth nicht angezogen fühlen, (und deren kenne ich viele) vielleicht anderen Realitäten, und können mit dieser von Seth beschriebenen Realität gar nichts anfangen?<br />
<br />
Ich freue mich auf Eure Sichtweise.<br />
<br />
LG<br />
Dante]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Die wichtigsten Tauschbörsen im Internet]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2495</link>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 19:52:22 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2495</guid>
			<description><![CDATA[Hi, <br />
<br />
eine interessante Seite f<span style="font-size: x-small;">inde ich </span>:<br />
<br />
<a href="http://www.utopia.de/ratgeber/die-wichtigsten-tauschboersen-im-internet-online-tauschboersen-gebrauchte-artikel-tauschen" target="_blank">Die wichtigsten Tauschbörsen im Internet</a> <br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Den Konsumkreislauf durchbrechen<br />
<br />
Das größte Manko an der weit verbreiteten Wegwerf- und Neukauf-Mentalität ist die damit einhergehende Ressourcenverschwendung. Alte Bücher sind noch genau so lesbar wie am ersten Tag, ebenso verhält es sich mit digitalen Datenträgern. Nur weil dem Käufer der Inhalt bekannt ist, heißt das nicht, dass er für einen Anderen nicht noch spannend und neu wäre. Im Müll verschwindet damit also ein noch lange nicht verbrauchter Gegenstand, während anderswo derselbe Inhalt auf neuem, extra hergestelltem Material wieder aufwändig produziert wird. Durch Tauschen lässt sich dieser Kreislauf durchbrechen und unnötige Umweltbelastung vermeiden. Es gibt lokale Tauschpartys und Flohmärkte, doch das Internet ermöglicht eine wesentlich erweiterte Zielgruppe und vergrößert die Chance, auf Gleichgesinnte zu stoßen.</blockquote>
<br />
LG<br />
<br />
Mila]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi, <br />
<br />
eine interessante Seite f<span style="font-size: x-small;">inde ich </span>:<br />
<br />
<a href="http://www.utopia.de/ratgeber/die-wichtigsten-tauschboersen-im-internet-online-tauschboersen-gebrauchte-artikel-tauschen" target="_blank">Die wichtigsten Tauschbörsen im Internet</a> <br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Den Konsumkreislauf durchbrechen<br />
<br />
Das größte Manko an der weit verbreiteten Wegwerf- und Neukauf-Mentalität ist die damit einhergehende Ressourcenverschwendung. Alte Bücher sind noch genau so lesbar wie am ersten Tag, ebenso verhält es sich mit digitalen Datenträgern. Nur weil dem Käufer der Inhalt bekannt ist, heißt das nicht, dass er für einen Anderen nicht noch spannend und neu wäre. Im Müll verschwindet damit also ein noch lange nicht verbrauchter Gegenstand, während anderswo derselbe Inhalt auf neuem, extra hergestelltem Material wieder aufwändig produziert wird. Durch Tauschen lässt sich dieser Kreislauf durchbrechen und unnötige Umweltbelastung vermeiden. Es gibt lokale Tauschpartys und Flohmärkte, doch das Internet ermöglicht eine wesentlich erweiterte Zielgruppe und vergrößert die Chance, auf Gleichgesinnte zu stoßen.</blockquote>
<br />
LG<br />
<br />
Mila]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Hallo zusammen]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2494</link>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:38:27 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2494</guid>
			<description><![CDATA[Liebe Seth-Gemeinde,<br />
<br />
hiermit möchte ich Euch alle recht herzlich begrüßen, und mich kurz vorstellen.<br />
Ich wohne im Großraum Karlsruhe, bin 42 Jahre jung und im Sternzeichen Krebs geboren.<br />
<br />
Nach dem Erreichen aller von der Gesellschaft vorgegebenen Ziele (Bildung, Karriere, Familie), schlich sich vor Jahren die große Sinnfrage in meinen Alltag.<br />
Also machte ich mich auf die Suche nach neuen Sichtweisen und Erklärungen des Seins, abseits der gängigen Gelehrtenmeinungen.<br />
<br />
Mein Weg führte über Hypnose, Reiki (Energiearbeit), Tarot,…usw. bis zu den Religionswissenschaften. <br />
Diese Erfahrungen waren inspirierend aber doch nur eine Einführung, da ich nun viele rote Fäden in der Hand hielt, jedoch der Punkt fehlte, an dem sich alle Fäden trafen.<br />
<br />
Und dann fand mich Seth, in Form von „Gespräche mit Seth“, und alle Fäden trafen zusammen, sogar meine eher kritische Ratio spürte: „Das ist es, jetzt ergibt alles einen Sinn“ <br />
So einfach kann das Leben sein.<br />
<br />
So, nun freue ich mich auf eine schöne und bereichernde Zeit mit Euch.<br />
<br />
LG<br />
Dante]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Liebe Seth-Gemeinde,<br />
<br />
hiermit möchte ich Euch alle recht herzlich begrüßen, und mich kurz vorstellen.<br />
Ich wohne im Großraum Karlsruhe, bin 42 Jahre jung und im Sternzeichen Krebs geboren.<br />
<br />
Nach dem Erreichen aller von der Gesellschaft vorgegebenen Ziele (Bildung, Karriere, Familie), schlich sich vor Jahren die große Sinnfrage in meinen Alltag.<br />
Also machte ich mich auf die Suche nach neuen Sichtweisen und Erklärungen des Seins, abseits der gängigen Gelehrtenmeinungen.<br />
<br />
Mein Weg führte über Hypnose, Reiki (Energiearbeit), Tarot,…usw. bis zu den Religionswissenschaften. <br />
Diese Erfahrungen waren inspirierend aber doch nur eine Einführung, da ich nun viele rote Fäden in der Hand hielt, jedoch der Punkt fehlte, an dem sich alle Fäden trafen.<br />
<br />
Und dann fand mich Seth, in Form von „Gespräche mit Seth“, und alle Fäden trafen zusammen, sogar meine eher kritische Ratio spürte: „Das ist es, jetzt ergibt alles einen Sinn“ <br />
So einfach kann das Leben sein.<br />
<br />
So, nun freue ich mich auf eine schöne und bereichernde Zeit mit Euch.<br />
<br />
LG<br />
Dante]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Geomantie]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2493</link>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 18:39:08 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2493</guid>
			<description><![CDATA[Hi, <br />
<br />
das Thema wurde kurz erwähnt in Bezug "Koordinationspunkte" hier im Forum. Für die Interessierten: <br />
<br />
<a href="http://www.geomantie-zentrum.de/39994.html" target="_blank">Geomantie-Zentrum </a><br />
<br />
LG<br />
<br />
Mila]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi, <br />
<br />
das Thema wurde kurz erwähnt in Bezug "Koordinationspunkte" hier im Forum. Für die Interessierten: <br />
<br />
<a href="http://www.geomantie-zentrum.de/39994.html" target="_blank">Geomantie-Zentrum </a><br />
<br />
LG<br />
<br />
Mila]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Pausen]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2492</link>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 06:13:54 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2492</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>Ich schlage vor, ihr macht eine Pause.</blockquote>
(DNdpR, Si. 614)<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Jetzt könnt ihr Pause machen.</blockquote>
(DNdpR, Si. 617)<br />
<br />
<img src="images/smilies/angel.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt=":angel:" title=":angel:" /><br />
<br />
Vieles im Forum hat derzeit für mich den Charakter einer Pause.<br />
Das ist eine gute Sache, um Energie für Neues zu sammeln. <img src="/images/smilies/alte/Mr.Green.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt=":mrgreen:" title=":mrgreen:" /><br />
<br />
LG<br />
Apis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>Ich schlage vor, ihr macht eine Pause.</blockquote>
(DNdpR, Si. 614)<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Jetzt könnt ihr Pause machen.</blockquote>
(DNdpR, Si. 617)<br />
<br />
<img src="images/smilies/angel.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt=":angel:" title=":angel:" /><br />
<br />
Vieles im Forum hat derzeit für mich den Charakter einer Pause.<br />
Das ist eine gute Sache, um Energie für Neues zu sammeln. <img src="/images/smilies/alte/Mr.Green.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt=":mrgreen:" title=":mrgreen:" /><br />
<br />
LG<br />
Apis]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Malen in Trance]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2491</link>
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:36:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2491</guid>
			<description><![CDATA[Hi, <br />
<br />
der Küntler fertigt Bilder in transe. Interessante sind die "Persönlichkeiten" die sich durch ihn manifestieren wie z. B. Picasso.<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/fLI9xO5RyYI"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fLI9xO5RyYI" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
LG<br />
<br />
Mila<br />
<br />
<br />
edit: Apis ;-)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi, <br />
<br />
der Küntler fertigt Bilder in transe. Interessante sind die "Persönlichkeiten" die sich durch ihn manifestieren wie z. B. Picasso.<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/fLI9xO5RyYI"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/fLI9xO5RyYI" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
LG<br />
<br />
Mila<br />
<br />
<br />
edit: Apis ;-)]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Andrew Rogers]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2490</link>
			<pubDate>Sun, 06 May 2012 22:26:12 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2490</guid>
			<description><![CDATA[Hi, <br />
<br />
schöne Arbeiten - LandArt von <a href="http://www.andrewrogers.org/land-art/" target="_blank">Andrew Rogers</a><br />
<br />
LG<br />
<br />
Mila]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi, <br />
<br />
schöne Arbeiten - LandArt von <a href="http://www.andrewrogers.org/land-art/" target="_blank">Andrew Rogers</a><br />
<br />
LG<br />
<br />
Mila]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Starr wie ein Brett]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2489</link>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 20:58:05 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2489</guid>
			<description><![CDATA[Starr wie ein Brett<br />
<br />
<br />
Jeder hat es schon bewundert, ob im Kabarett im Fernsehen oder im Film: Eine, meist junge und hübsche Frau, wird von einem Magier mit dem Kopf auf den einen und den Füßen auf den anderen Stuhl gelegt. Ein Gehilfe hält sie in der Mitte. Dann versetzt sie der Zauberer gestenreich in Trance. Der Gehilfe lässt sie theatralisch los. Am Schluss setzt sich der Magier noch auf ihren Bauch.<br />
<br />
Es versetzt uns immer wieder in Staunen und wir fragen uns, was für ein Trick angewendet wurde. Nun, wie ich kürzlich erlebt habe, ist gar kein Trick notwendig, die Trance ist völlig überflüssig.<br />
<br />
Am 1. Mai trafen wir uns im Philosophie-Treffpunkt und wanderten dann bis zu einer Parkanlage. An die zwei Stunden machten wir Übungen, die teils dem Qigong, dem Yoga oder anderem entlehnt waren. Bei einer Übung legte der Lehrer eine Matte ins Gras und ca. 25 mt weiter eine andere. Er ließ den Probanden sich niederlegen, die Hände auf der Brust verschränkt. Dann sollte er sich einfach auf seine Energie (oder wie immer das man nennen will) im ganzen Körper konzentrieren. Er und ein anderer hielten dann den Probanden am Kopf und an den Füßen und hoben ihn hoch. Dann gingen sie langsam bis zur anderen Matte. Der Körper dieser Person blieb völlig waagrecht. <br />
<br />
Der Leiter forderte mich auf, mich auf die Matte zu legen. Wegen meiner körperlichen Verfassung, durch den Hirnschlag habe ich auf der rechten Seite noch leichte Koordinations-Probleme, zögerte ich etwas. Ich legte mich dann hin und konzentrierte mich auf mein Inneres. Dann wurde ich hochgehoben. Ich war äußerst überrascht, dass es funktionierte. Ich dachte an nichts anderes, als an die Energie im meinem Körper. Mit großer Leichtigkeit und ohne jede Kraftanstrengung behielt ich meine Position. Ich lachte sogar darüber. Ich wusste, ich durfte meine Körperkraft, meine Muskeln nicht einsetzen. Zweien von uns verließ auf halbem Weg der Mut und sie knickten sofort ein und gingen zu Boden. Mir erschien es, als wäre die zurückgelegte Strecke doppelt so lange, bis ich am Ziel behutsam auf den Boden gelegt wurde.<br />
<br />
Es war eine wundervolle Erfahrung und ich betrachte nun die Fähigkeiten, die in fernöstlichen Kampfsportarten angewendet werden, mit ganz anderen Augen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Starr wie ein Brett<br />
<br />
<br />
Jeder hat es schon bewundert, ob im Kabarett im Fernsehen oder im Film: Eine, meist junge und hübsche Frau, wird von einem Magier mit dem Kopf auf den einen und den Füßen auf den anderen Stuhl gelegt. Ein Gehilfe hält sie in der Mitte. Dann versetzt sie der Zauberer gestenreich in Trance. Der Gehilfe lässt sie theatralisch los. Am Schluss setzt sich der Magier noch auf ihren Bauch.<br />
<br />
Es versetzt uns immer wieder in Staunen und wir fragen uns, was für ein Trick angewendet wurde. Nun, wie ich kürzlich erlebt habe, ist gar kein Trick notwendig, die Trance ist völlig überflüssig.<br />
<br />
Am 1. Mai trafen wir uns im Philosophie-Treffpunkt und wanderten dann bis zu einer Parkanlage. An die zwei Stunden machten wir Übungen, die teils dem Qigong, dem Yoga oder anderem entlehnt waren. Bei einer Übung legte der Lehrer eine Matte ins Gras und ca. 25 mt weiter eine andere. Er ließ den Probanden sich niederlegen, die Hände auf der Brust verschränkt. Dann sollte er sich einfach auf seine Energie (oder wie immer das man nennen will) im ganzen Körper konzentrieren. Er und ein anderer hielten dann den Probanden am Kopf und an den Füßen und hoben ihn hoch. Dann gingen sie langsam bis zur anderen Matte. Der Körper dieser Person blieb völlig waagrecht. <br />
<br />
Der Leiter forderte mich auf, mich auf die Matte zu legen. Wegen meiner körperlichen Verfassung, durch den Hirnschlag habe ich auf der rechten Seite noch leichte Koordinations-Probleme, zögerte ich etwas. Ich legte mich dann hin und konzentrierte mich auf mein Inneres. Dann wurde ich hochgehoben. Ich war äußerst überrascht, dass es funktionierte. Ich dachte an nichts anderes, als an die Energie im meinem Körper. Mit großer Leichtigkeit und ohne jede Kraftanstrengung behielt ich meine Position. Ich lachte sogar darüber. Ich wusste, ich durfte meine Körperkraft, meine Muskeln nicht einsetzen. Zweien von uns verließ auf halbem Weg der Mut und sie knickten sofort ein und gingen zu Boden. Mir erschien es, als wäre die zurückgelegte Strecke doppelt so lange, bis ich am Ziel behutsam auf den Boden gelegt wurde.<br />
<br />
Es war eine wundervolle Erfahrung und ich betrachte nun die Fähigkeiten, die in fernöstlichen Kampfsportarten angewendet werden, mit ganz anderen Augen.]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Wünsche (KW 18)]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2488</link>
			<pubDate>Wed, 02 May 2012 07:49:37 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2488</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>Das Ich - obwohl es unveränderlich zu sein scheint - wandelt sich also ständig; es paßt sich immer neuen Charaktereigenschaften des Gesamtselbst an und läßt vorhandene zurücktreten. Andernfalls würde es den Bedürfnissen und <span style="color: #FF0000;">Wünschen</span> der Gesamtpersönlichkeit nicht nachkommen.</blockquote>
 (DNdpR, Si. 616)<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Die Fähigkeiten und Wünsche, die ihr verwirklichen möchtet, sind bereits latent vorhanden und stehen zu eurer Verfügung. Stellt euch vor, ihr seid kränklich und wünscht euch eine gute Gesundheit. Wenn ihr um Wahrscheinlichkeiten wißt, so habt ihr es nicht nötig, so zu tun, als würdet ihr eure gegenwärtige Situation nicht sehen. Ihr werdet sie vielmehr als eine der wahrscheinlichen Realitäten erkennen, die ihr materialisiert habt, und so könnt ihr dann den Prozeß in Bewegung setzen, der nötig ist, um eine andere Wahrscheinlichkeit physisch erfahrbar zu machen.<br />
(22.19 Uhr.) Dies wird erreicht, indem man sich auf <span style="color: #FF0000;">das Gewünschte</span> konzentriert, ohne es in Konflikt mit dem, was man hat, zu sehen, weil sie einander nicht widersprechen; ein jedes wird als ein Spiegelbild der Glaubenssätze im täglichen Leben empfunden. Wie es Zeit gebraucht hat, euer gegenwärtiges Persönlichkeitsbild mit seinen krankhaften Aspekten aufzubauen, so kann es auch eine Zeitlang dauern, dieses Bild zu verändern. Die Ko n z e n t r i e r u n g auf die gegenwärtige krankhafte Situation wird den Prozeß nur verlängern.</blockquote>
(DNdpR, Si. 656)<br />
<br />
Zwei interessante Zitate, die sich um das Thema Wünsche drehen. Nur zu oft ist uns beim Wünschen nicht bewusst, wie weit und utopisch der Wunsch entfernt ist. Dabei sind das fast immer Wünsche des Ego, und nicht des Gesamtselbst, die wir verfolgen. Aber das Ich - obwohl es Teil des Gesamtselbst ist - scheint den Wünschen des Gesamtselbst auch irgendwie nachkommen zu müssen.<br />
<br />
Was denkt ihr dazu?<br />
<br />
Apis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>Das Ich - obwohl es unveränderlich zu sein scheint - wandelt sich also ständig; es paßt sich immer neuen Charaktereigenschaften des Gesamtselbst an und läßt vorhandene zurücktreten. Andernfalls würde es den Bedürfnissen und <span style="color: #FF0000;">Wünschen</span> der Gesamtpersönlichkeit nicht nachkommen.</blockquote>
 (DNdpR, Si. 616)<br />
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<blockquote><cite>Zitat:</cite>Die Fähigkeiten und Wünsche, die ihr verwirklichen möchtet, sind bereits latent vorhanden und stehen zu eurer Verfügung. Stellt euch vor, ihr seid kränklich und wünscht euch eine gute Gesundheit. Wenn ihr um Wahrscheinlichkeiten wißt, so habt ihr es nicht nötig, so zu tun, als würdet ihr eure gegenwärtige Situation nicht sehen. Ihr werdet sie vielmehr als eine der wahrscheinlichen Realitäten erkennen, die ihr materialisiert habt, und so könnt ihr dann den Prozeß in Bewegung setzen, der nötig ist, um eine andere Wahrscheinlichkeit physisch erfahrbar zu machen.<br />
(22.19 Uhr.) Dies wird erreicht, indem man sich auf <span style="color: #FF0000;">das Gewünschte</span> konzentriert, ohne es in Konflikt mit dem, was man hat, zu sehen, weil sie einander nicht widersprechen; ein jedes wird als ein Spiegelbild der Glaubenssätze im täglichen Leben empfunden. Wie es Zeit gebraucht hat, euer gegenwärtiges Persönlichkeitsbild mit seinen krankhaften Aspekten aufzubauen, so kann es auch eine Zeitlang dauern, dieses Bild zu verändern. Die Ko n z e n t r i e r u n g auf die gegenwärtige krankhafte Situation wird den Prozeß nur verlängern.</blockquote>
(DNdpR, Si. 656)<br />
<br />
Zwei interessante Zitate, die sich um das Thema Wünsche drehen. Nur zu oft ist uns beim Wünschen nicht bewusst, wie weit und utopisch der Wunsch entfernt ist. Dabei sind das fast immer Wünsche des Ego, und nicht des Gesamtselbst, die wir verfolgen. Aber das Ich - obwohl es Teil des Gesamtselbst ist - scheint den Wünschen des Gesamtselbst auch irgendwie nachkommen zu müssen.<br />
<br />
Was denkt ihr dazu?<br />
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Apis]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Funkstille]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2487</link>
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 01:55:32 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2487</guid>
			<description><![CDATA[Funkstille<br />
<br />
<br />
„Funkstille“ heißt das lesenswerte Buch von Tina Soliman. Sie beschreibt darin, wie Menschen von einem Tage auf den anderen aus dem bisherigen Umfeld komplett verschwinden. Es kann dies eine Frau sein, die von ihrem Partner nichts mehr wissen will, ein Sohn, der sich wortlos von seiner Mutter trennt, eine Tochter, die ihrem Vater den Umgang mit den Enkeln verbietet, ohne Grund und ohne dass er sich irgendwie etwas zu Schulden hat kommen lassen. Die Beispiele sind endlos. Eines ist jedoch allen gemeinsam, das Grundmotiv ist mangelnde Kommunikationsbereitschaft. Diese findet meist bei den Abbrechern statt, aber auch die Verlassenen sind, wie sich später feststellt, davor nicht gefeit. Es gilt aber das Wort von Jesus, das in etwa lautet: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“<br />
<br />
Wenn, wie vielfach, von Müttern Druck ausgeübt wird, das Kind oder die Kinder dem Vater (oder den Großeltern) vorzuenthalten, kann ich nur wieder die Bibel zitieren: Aus Matthäus 18:1-6: „Wer immer aber einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, straucheln macht, für den ist es nützlicher, dass ihm ein Mühlstein, wie er von einem Esel gedreht wird, um den Hals gehängt und er ins weite, offene Meer versenkt werde.“<br />
<br />
Die Aufpäppelung des eigenen Egos ist diesen Menschen wichtiger, als eine gesunde Entwicklung des eigenen Kindes, dessen kleine Schultern für das Machtgehabe benützt werden. Wie wichtig auch weibliche (bei Knaben) oder die väterliche Energie (bei Mädchen) für deren gesunde Entwicklung ist, erlebe ich immer wieder bei Familienaufstellungen. Es ist wie bei einem Baum, dessen Wurzeln zur Hälfte abgeschnitten sind. Der geringste Sturm wird ihn fällen. Auch wird mir wieder bewusst, dass des Menschen ärgster Feind der Mensch ist.<br />
<br />
Einen kleinen Ladendieb wird die ganze Härte des Gesetzes treffen, bei Steuerhinterziehern ist das schon weniger sicher. Diese Menschen greifen aber auf eine Art und Weise in das Schicksal von Kindern ein, die als verbrecherisch zu bezeichnen ist. Dabei ist dies, nach unseren Gesetzen, völlig legal. Die Richter, die die Lage beurteilen sollen, sind meist überfordert.<br />
<br />
Günter Sostaric]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Funkstille<br />
<br />
<br />
„Funkstille“ heißt das lesenswerte Buch von Tina Soliman. Sie beschreibt darin, wie Menschen von einem Tage auf den anderen aus dem bisherigen Umfeld komplett verschwinden. Es kann dies eine Frau sein, die von ihrem Partner nichts mehr wissen will, ein Sohn, der sich wortlos von seiner Mutter trennt, eine Tochter, die ihrem Vater den Umgang mit den Enkeln verbietet, ohne Grund und ohne dass er sich irgendwie etwas zu Schulden hat kommen lassen. Die Beispiele sind endlos. Eines ist jedoch allen gemeinsam, das Grundmotiv ist mangelnde Kommunikationsbereitschaft. Diese findet meist bei den Abbrechern statt, aber auch die Verlassenen sind, wie sich später feststellt, davor nicht gefeit. Es gilt aber das Wort von Jesus, das in etwa lautet: „Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein.“<br />
<br />
Wenn, wie vielfach, von Müttern Druck ausgeübt wird, das Kind oder die Kinder dem Vater (oder den Großeltern) vorzuenthalten, kann ich nur wieder die Bibel zitieren: Aus Matthäus 18:1-6: „Wer immer aber einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, straucheln macht, für den ist es nützlicher, dass ihm ein Mühlstein, wie er von einem Esel gedreht wird, um den Hals gehängt und er ins weite, offene Meer versenkt werde.“<br />
<br />
Die Aufpäppelung des eigenen Egos ist diesen Menschen wichtiger, als eine gesunde Entwicklung des eigenen Kindes, dessen kleine Schultern für das Machtgehabe benützt werden. Wie wichtig auch weibliche (bei Knaben) oder die väterliche Energie (bei Mädchen) für deren gesunde Entwicklung ist, erlebe ich immer wieder bei Familienaufstellungen. Es ist wie bei einem Baum, dessen Wurzeln zur Hälfte abgeschnitten sind. Der geringste Sturm wird ihn fällen. Auch wird mir wieder bewusst, dass des Menschen ärgster Feind der Mensch ist.<br />
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Einen kleinen Ladendieb wird die ganze Härte des Gesetzes treffen, bei Steuerhinterziehern ist das schon weniger sicher. Diese Menschen greifen aber auf eine Art und Weise in das Schicksal von Kindern ein, die als verbrecherisch zu bezeichnen ist. Dabei ist dies, nach unseren Gesetzen, völlig legal. Die Richter, die die Lage beurteilen sollen, sind meist überfordert.<br />
<br />
Günter Sostaric]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Berlinbienale]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2486</link>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 21:14:39 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2486</guid>
			<description><![CDATA[Hi, <br />
<br />
<a href="http://www.berlinbiennale.de/" target="_blank">Berlinbienale</a> <br />
Kritik im <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/berlin-biennale-occupy-geht-immer-1.1342990" target="_blank">Süddeutsche</a> von Catrin Lorch <br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Symbolische Besetzung durch die Occupy-Bewegung und pathetischer Kitsch: Unter dem Motto "Forget Fear" will die 7. Berlin Biennale politische Wahrheiten enthüllen, tatsächlich erweist sich vieles nur als Provokation. Das Etikett "Kunst" pappt dabei auf vielen Anliegen wie eine Camouflage. </blockquote>
<br />
LG<br />
<br />
Mila]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi, <br />
<br />
<a href="http://www.berlinbiennale.de/" target="_blank">Berlinbienale</a> <br />
Kritik im <a href="http://www.sueddeutsche.de/kultur/berlin-biennale-occupy-geht-immer-1.1342990" target="_blank">Süddeutsche</a> von Catrin Lorch <br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Symbolische Besetzung durch die Occupy-Bewegung und pathetischer Kitsch: Unter dem Motto "Forget Fear" will die 7. Berlin Biennale politische Wahrheiten enthüllen, tatsächlich erweist sich vieles nur als Provokation. Das Etikett "Kunst" pappt dabei auf vielen Anliegen wie eine Camouflage. </blockquote>
<br />
LG<br />
<br />
Mila]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mellen Thomas Benedicts Nahtoderfahrung]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2485</link>
			<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 07:55:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2485</guid>
			<description><![CDATA[Hi in die Runde,<br />
<br />
im anderen Sethforum hat Miriam einen Erfahrungsbericht einer Nahtoderfahrung gepostet, die, wie ich finde, superinteressant ist. Es ist viel zu lesen, aber ich muss sagen, dass es sich wirklich lohnt, weil ich tatsächlich das Gefühl habe, dass das ein Erfahrungsbericht aus erster Hand ist. Es macht Spaß, das zu lesen, und ich kann irgendwie sehr viele Paralellen zwischen dem, was Seth sagt, und dieser Erfahrung nachvollziehen. Also, viel Vergnügen.<br />
<br />
LG Michael<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung<br />
<br />
<br />
Mellen-Thomas Benedict ist ein Künstler, der eine Nahtod Erfahrung 1982 überlebte. Er war über eineinhalb Stunden tot, und während dieser Zeit verließ er seinen Körper und ging in das Licht.<br />
<br />
Dr. Kenneth Ring (einer der bedeutendsten Nah-Todes-Forscher, Anm. d. Übs.) sagte über dessen Nahtod-Erfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meiner Untersuchung von Nahtod Erfahrungen begegnet bin“.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Weg zum Tod</span><br />
<br />
Ich hatte Krebs im Endstadium, als ich 1982 starb. Eine Operation war nicht möglich, und eine Chemotherapie würde mich noch mehr in ein Gemüse verwandeln. Ich hatte nur noch eine Lebenserwartung von 6-8 Monaten. In den 70er Jahren war ich ein Informationsfreak gewesen, und ich verzweifelte zunehmend angesichts der nuklearen Krise, der ökologischen Krise undsoweiter. Da ich keine spirituelle Grundlage hatte, setzte sich bei mir der Glaube fest, dass die Natur einen Fehler gemacht hatte und dass wir wahrscheinlich eine Krebsgeschwulst auf diesem Planeten waren.<br />
<br />
Ich sah keinen Ausweg aus den Problemen, die wir für uns und den Planeten geschaffen hatten. Ich sah in allen Menschen Krebszellen, und so bekam ich auch Krebs. Das tötete mich. Achtet darauf, wie ihr die Welt betrachtet. Es kann auf euch zurückfallen, besonders wenn eure Sicht der Welt negativ ist. Meine Perspektive war in der Tat sehr negativ. Das brachte mich auf den Weg, der zum Tod führte. Ich versuchte alle Arten von alternativen Heilmethoden, aber nichts half.<br />
<br />
So kam ich zu der Auffassung, dass dies eine Angelegenheit zwischen mir und Gott sei. Ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt nie eine Vorstellung von Gott gemacht, noch hatte ich es je mit ihm zu tun gehabt. Spiritualität war zu jener Zeit kein Thema für mich, aber ich machte mich auf den Weg, etwas darüber und alternative Heilmethoden zu lernen. Ich las, was ich kriegen konnte, um dieses Thema wirklich durchzuarbeiten, weil ich auf der anderen Seite keine Überraschungen antreffen wollte. Also las ich eine Menge über verschiedene Religionen und Philosophien. Das war alles interessant und machte mir Hoffnung, dass es etwas auf der anderen Seite geben würde.<br />
<br />
Andererseits hatte ich - als selbständiger Glasmaler - keine Krankenversicherung abgeschlossen. Meine Ersparnisse waren durch die Tests über Nacht aufgebraucht. Dann sah ich mich der Medizin gegenüber, ohne eine Krankenversicherung zu haben. Ich wollte nicht, dass meine Familie finanziell ruiniert würde. Also beschloss ich, mit der Angelegenheit selber fertig zu werden. Der Schmerz war nicht dauernd da, aber es gab Blackouts. Das ging so weit, dass ich nicht mehr Auto fahren konnte, und schließlich landete ich in einem Hospiz. Ich hatte meine eigene Hospiz-Pflegerin. Es war ein echter Segen, dass dieser Engel im letzten Teil dieser Lebensphase bei mir war. Das zog sich über 18 Monate hin. Ich wollte nicht viele Medikamente nehmen, da ich so bewusst wie möglich hinübergehen wollte. Dann bekam ich solche Schmerzen, dass ich mir nur noch des Schmerzes bewusst war. Glücklicherweise waren das immer nur Schübe von ein paar Tagen Dauer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das Licht Gottes</span><br />
<br />
Ich erinnere mich daran, dass ich eines Morgens um halb fünf Uhr zu Hause aufwachte und genau wusste, dass die Zeit gekommen war. Das war der Tag , an dem ich sterben würde. Ich rief also ein paar Freunde an und verabschiedete mich von ihnen. Ich weckte meine Hospizpflegerin auf und sagte ihr das. Ich hatte eine private Vereinbarung mit ihr getroffen, dass sie meinen toten Körper 6 Stunden allein lassen würde, da ich gelesen hatte, dass allerlei interessante Dinge beim Sterben passieren können. Danach schlief ich ein. Das nächste, woran ich mich erinnere, ist der Anfang einer typischen Nahtod Erfahrung. Plötzlich war ich meiner selbst voll bewusst, und ich stand auf. Aber mein Körper lag im Bett. Dunkelheit umgab mich. Diese außerkörperliche Erfahrung war lebhafter und intensiver als eine gewöhnliche Erfahrung: Sie war so lebhaft, dass ich jeden Raum des Hauses sehen konnte. Ich konnte das Dach des Hauses sehen. Ich konnte um das Haus herumsehen und unter das Haus sehen.<br />
<br />
Und da war Licht! Ich wandte mich dem Licht zu. Dieses Licht ähnelte dem, was viele andere Leute über ihre Nahtod-Erfahrungen geschrieben hatten. Es war so großartig. Man kann es quasi berühren, man kann es fühlen. Es ist verlockend; man möchte in das Licht hineingehen wie in die Arme einer idealen Mutter oder eines Vaters. Als ich mich auf das Licht zu bewegte, wusste ich intuitiv, dass ich tot sein würde, wenn ich in das Licht hineinginge. Deshalb sagte ich, während ich mich auf das Licht zu bewegte: "Bitte warte einmal eine Minute, bleib mal hier stehen. Ich muss darüber nachdenken; ich möchte mit dir reden, bevor ich gehe." Zu meiner Überraschung kam die ganze Erfahrung zu einem Stillstand.<br />
<br />
Man kontrolliert tatsächlich seine Nahtod-Erfahrung; es ist keine Berg- und Talfahrt auf einer Geisterbahn. Meiner Bitte wurde entsprochen, und ich unterhielt mich eine Weile mit dem Licht. Das Licht nahm verschiedene Formen an wie Jesus, Buddha, Krishna, Mandalas, archetypische Bilder und Zeichen. Ich fragte das Licht: „Was ist hier eigentlich los? Bitte, Licht, erkläre dich mir gegenüber. Ich möchte wirklich wissen, in welcher Realität ich mich befinde.“ Ich kann nicht wirklich die exakten Worte hier anführen, denn das Ganze fand telepathisch statt.<br />
<br />
Das Licht antwortete. Die Information, die ich erhielt, war, dass die eigenen Glaubensvorstellungen die Art des Feedbacks bestimmen, das man vor dem Licht erhält. Wenn man Buddhist oder Katholik oder Fundamentalist ist, bekommt man eben ein entsprechendes Feedback. Man hat die Chance, es anzusehen und zu überprüfen. Aber die meisten machen das nicht. Aus den Enthüllungen des Lichts ging klar für mich hervor, dass das, was ich sah, die Matrix unseres eigenen Hohen Selbstes war. Das Einzige, was ich euch sagen kann, ist, dass es sich in eine Matrix verwandelte, ein Mandala menschlicher Seelen, und was ich sah, war, dass das, was wir unser Hohes Selbst nennen, eine Matrix ist. Es ist auch ein Weg zur Quelle; jeder von uns kommt direkt, als eine direkte Erfahrung von der Quelle. Wir alle haben ein Hohes Selbst oder eine Überseele unseres Wesens. Es offenbarte sich mir in seiner wahrsten energetischen Form. Ich kann es eigentlich nur so beschreiben, dass das Hohe Selbst eher ein Weg ist. Es sah nicht so aus, aber es ist eine direkte Verbindungsstraße zur Quelle (zum Ursprung), die jeder Einzelne von uns hat. Wir sind direkt mit der Quelle verbunden.<br />
<br />
So zeigte mir das Licht also die Matrix des Hohen Selbstes. Und es wurde mir sehr klar, dass alle Hohen Selbste e i n Wesen sind, alle menschlichen Wesen sind miteinander verbunden, so dass sie e i n Wesen bilden, wir sind in der Tat e i n Wesen, verschiedene Aspekte des einen Wesens. Dies bezog sich nicht auf eine besondere Religion. Dies wurde mir also übermittelt. Es war der schönste Anblick, den ich je hatte. Ich ging hinein und es überwältigte mich. Es fühlte sich an wie die Liebe, die man immer gewollt hatte, und es war die Liebe, die heilt, ganz macht und regeneriert.<br />
<br />
Während ich das Licht um weitere Erklärungen bat, verstand ich, was eine Matrix des Hohen Selbstes ist. Wir haben ein Gitternetz um den Planeten herum, in dem alle Hohen Selbste verbunden sind. Dies ist wie eine große Gesellschaft, eine subtile Energieebene um uns herum, die Geistebene könnte man sagen. Nach ein paar Minuten bat ich um weitere Erklärungen. ich wollte wirklich wissen, was es mit dem Universum auf sich hat, und zu diesem Zeitpunkt war ich auch bereit zu gehen. Ich sagte: „Ich bin bereit, nimm mich auf.“<br />
<br />
Da verwandelte sich das Licht in das Schönste, was ich je gesehen hatte: ein Mandala menschlicher Seelen auf dem Planeten. Ich kam also dazu mit all meinen negativen Vorstellungen von der Welt und allem, was dem Planeten zugefügt worden war. Deshalb fragte ich das Licht, mir weiterhin alles zu erklären. Ich erkannte in diesem grandiosen Mandala, wie schön wir alle in unserem Wesen, unserem Kern sind. Wir sind die schönsten Geschöpfe. Die menschliche Seele, die menschliche Matrix, die wir alle zusammen bilden, ist absolut phantastisch, elegant, exotisch, alles zusammen. Meine Worte reichen nicht aus, um zu erklären, wie sich meine Meinung über die Menschen in einem einzigen Augenblick veränderte. Ich sagte: „O Gott, ich wusste nicht, wie schön wir sind.“ Auf allen Ebenen, hohen oder niedrigen, in welcher Form auch immer, sind wir die schönsten Geschöpfe. Ich war erstaunt, dass es in keiner Seele Böses gab. Ich fragte: „Wie kann das sein?“ Die Antwort war, dass keine Seele an sich böse sei. Die schrecklichen Erfahrungen, die Menschen machten, konnten sie dazu bringen, Böses zu tun, aber ihre Seelen waren nicht böse. Was alle suchen, was alle erhält, ist Liebe, sagte mir das Licht. Wenn sie fehlt, nehmen die Menschen Schaden.<br />
<br />
Die Offenbarungen, die vom Licht kamen, gingen immer weiter. Schließlich fragte ich das Licht: „Heißt das, dass die Menschheit gerettet wird?“ Da sprach das Große Licht - und es klang wie ein Trompetenstoß, der von einem Schauer spiraliger Lichter umgeben war: „Erinnere dich daran und vergiss es nie: du rettest, erlöst und heilst dich selber. Du hast das immer getan und wirst es ewig tun. Als du geschaffen wurdest, erhieltest du die Kraft vor dem Beginn der Welt.“<br />
<br />
In diesem Moment erkannte ich sogar noch mehr. ich erkannte, dass WIR SCHON GERETTET SIND, und wir retteten uns, weil die Selbstkorrektur zu unserer Ausstattung gehört, wie alles im göttlichen Universum. Das bedeutet das zweite Erscheinen. Ich dankte dem Licht Gottes aus ganzem Herzen. Das Beste, was ich gerade noch tun konnte, war, in einfachen Worten meine große Bewunderung und Verehrung auszudrücken: „O lieber Gott, liebes Universum, liebes Großes Selbst, ich liebe mein Leben.“ Das Licht schien mich noch mehr einzuatmen. Es war, als absorbiere mich das Licht total. Dieses Liebeslicht vermag ich bis zum heutigen Tag nicht zu beschreiben. Ich betrat ein anderes Reich, tiefer als das vorangegangene und ich wurde mir mehr und mehr bewusst. Es war ein enormer Lichtstrom, weit und voll, tief im Herzen des Lebens. Ich fragte, was das sei.<br />
<br />
Das Licht antwortete. „Dies ist der FLUSS DES LEBENS. Trink von diesem Manna Wasser nach Herzenslust.“ Das tat ich. Ich nahm einen großen Schluck und noch einen. Vom Leben selbst trinken! Ich war in Ekstase.<br />
<br />
Dann sagte das Licht : „Du hast einen Wunsch.“ Das Licht wusste alles von mir, alles in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.<br />
<br />
„Ja“, flüsterte ich. Ich bat darum, mir das ganze Universum zu zeigen, jenseits unseres Sonnensystems, jenseits aller menschlichen Illusionen. Das Licht sagte mir dann, ich könnte mit dem Strom fließen. Das befolgte ich und so wurde ich durch das Licht am Ende des Tunnels getragen. Ich fühlte und hörte eine Folge sehr sanfter hallender Klänge. Wie schnell das ging!<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Die Leere des Nichts</span><br />
<br />
Plötzlich schien ich auf diesem Strom des Lebens wie eine Rakete von diesem Planeten davonzuschießen. Ich sah die Erde davonfliegen. Das Sonnensystem in all seinem Glanz raste vorbei und verschwand. Schneller als Licht flog ich durch das Zentrum der Galaxie, während ich mehr Wissen in mich aufnahm. Ich erfuhr, dass diese Galaxie und das ganze Universum von unterschiedlichen LEBENSformen strotzt. Ich sah viele Welten. Die gute Nachricht ist, dass wir in diesem Universum nicht allein sind! Während ich mich auf diesem Strom des Bewusstseins durch das Zentrum der Galaxie bewegte, erweiterte sich der Strom, indem er sich in Wellen aufteilte, die mich mit Bewunderung und Ehrfurcht erfüllten. Die riesigen Schwärme von Galaxien mit all ihrer alten Weisheit flogen vorüber. Zuerst dachte ich, ich hätte ein Reiseziel. Aber dann erkannte ich, dass sich parallel zur Erweiterung des Stroms sich mein eigenes Bewusstsein erweiterte, um alles im Universum aufzunehmen! Die ganze Schöpfung zog an mir vorüber. Es war ein unvorstellbares Wunder! Ich war wahrhaftig ein Wunderkind, ein Kind im Wunderland!<br />
<br />
Es schien, als ob alle Schöpfungen im Universum an mir vorbeiflogen und in einem Lichtfleck verschwanden. Unmittelbar darauf erschien ein zweites Licht. Es kam von allen Seiten und war so ganz anders; ein Licht, dass alle Frequenzen im Universum in sich trug. Ich fühlte und hörte mehrere dröhnende Klänge, die etwas Samtartiges hatten. Mein Bewusstsein oder mein Wesen erweiterte sich, um das ganze holographische Universum und mehr in den Blick zu bekommen.. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, wurde ich mir der Tatsache bewusst, dass ich gerade die Wahrheit transzendiert hatte. So kann ich am besten diese Erfahrung beschreiben, aber ich werde versuchen, es weiter zu erklären. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, erweiterte ich mein Bewusstsein über das erste Licht hinaus. Ich fand mich in einer tiefen Stille, jenseits allen Schweigens wieder. Meine Schau oder Wahrnehmung ging über die Unendlichkeit hinaus.<br />
<br />
Ich war in der Leere.<br />
<br />
Ich war in der Vor-Schöpfung, vor dem Big Bang. Ich hatte den Anfang der Zeit überquert - das Erste Wort - die Erste Schwingung. Ich war im Auge der Schöpfung. Ich fühlte mich, als ob ich das Gesicht Gottes berührte. Das war kein religiöses Gefühl. Ich war einfach eins mit dem Absoluten Leben und Bewusstsein.<br />
<br />
Wenn ich sage, meine Schau und Wahrnehmung ging über alles hinaus, so meine ich, dass ich den Schöpfungsvorgang miterleben konnte. Es gab da keinen Anfang und kein Ende. Dieser Gedanke bewirkt eine Erweiterung unseres Bewusstseins, nicht wahr? Die Wissenschaftler sehen im Urknall ein einziges Ereignis, das das Universum hervorbrachte. Ich sah, das dieser Urknall einer unter vielen ist, die Universen unaufhörlich und gleichzeitig hervorbringen. Die einzigen Bilder, die sich hier der menschlichen Vorstellungskraft zur Beschreibung anbieten, sind jene, die von Supercomputern hervorgerufen werden, in dem sie fraktale Geometriegleichungen benutzen (fractal geometry equations).<br />
<br />
Die alten Weisen wussten das. Sie sagten, Gott erschaffe in periodischer Abfolge neue Universen, indem er ausatme, und zerstöre andere, indem er einatme. Diese Epochen wurden Yugas (Sanskrit: Weltzeitalter; Anm. d. Ü.) genannt. Die moderne Wissenschaft nannte dies den Big Bang. Ich war im absoluten reinen Bewusstsein. Ich sah alle Big Bangs und das Entstehen und Vergehen der Yugas. Augenblicklich trat ich zur gleichen Zeit in sie ein. Ich entdeckte, dass jede kleine Schöpfungszelle schöpferisch ist. Es ist sehr schwierig, dies zu erklären. Mir fehlen immer noch die Worte dafür.<br />
<br />
Ich brauchte nach meiner Rückkehr mehrere Jahre, um adäquate Worte für diese Erfahrung der Leere zu finden. Ich kann euch jetzt Folgendes sagen: die Leere ist weniger als nichts und doch mehr als alles, was ist. Die Leere ist absolut Null, Chaos, das alle Möglichkeiten enthält. Es ist absolutes Bewusstsein, viel mehr als Universale Intelligenz.<br />
<br />
Wo ist die Leere? Ich weiß es. Die Leere ist innen und außen von allem. Du bist in diesem Augenblick - während du lebst - immer gleichzeitig innen und außen von der Leere. Du brauchst nicht irgendwohin zu gehen oder zu sterben, um da hinzukommen. Die Leere ist das Vakuum des Nichts zwischen allen physischen Manifestationen. Der RAUM zwischen Atomen und ihren Komponenten. Die moderne Naturwissenschaft hat begonnen, diesen Raum zwischen allem zu erforschen. Sie nennt es NULL-Punkt. Wann immer sie es zu messen versucht, laufen ihre Geräte Amok oder sozusagen ins Unendliche. Von diesem Null-Raum gibt es mehr in deinem eigenen Körper und dem Universum als irgendetwas sonst!<br />
<br />
Was Mystiker die Leere nennen, ist nicht eine Leere. Sie ist so voller Energie, eine andere Art von Energie, die alles, was wir sind geschaffen hat. Alles ist seit dem Bing Bang Schwingung, vom Ersten Wort an, das die erste Schwingung ist. Das biblische „Ich bin“ hat eigentlich ein Fragezeichen hinter sich. „Ich bin - was bin ich?“ Also ist die Schöpfung Gottes ein Unternehmen, sein Selbst auf alle erdenkliche Weise zu erforschen, wobei er jeden von uns bei dieser Selbsterforschung auf ewige Zeit einsetzt. Ob es das Haar auf deinem Haupte ist, alle Blätter an allen Bäumen, alle Atome ... alles hilft Gott, sein Selbst zu erforschen, das große „Ich bin“. Ich fing an zu verstehen, das alles, was ist, das Selbst ist, buchstäblich, dein Selbst, mein Selbst. Alles ist das große Selbst. Deshalb weiß Gott, wenn ein Blatt zu Boden fällt. Das ist möglich, weil das Zentrum des Universums immer da ist, wo du bist. Wo immer ein Atom ist, da ist das Zentrum des Universums. Darin ist Gott und Gott in der Leere.<br />
<br />
Während ich die Leere und alle Weltzeitalter oder Schöpfungen erforschte, befand ich mich vollständig außer Zeit und Raum, wie wir sie kennen. In diesem erweiterten Bewusstseinszustand entdeckte ich, dass Schöpfung Absolutes Reines Bewusstsein ist, oder Gott, der in die Erfahrung des Lebens, wie wir es kennen, eintritt. Die Leere selber kennt keine Erfahrung. Sie ist die Vorstufe von Leben, vor der ersten Schwingung. Gott ist viel mehr als Leben und Tod. Deshalb gibt es im Universum sogar mehr zu erforschen als Leben und Tod!<br />
<br />
Ich war in der Leere, und ich war mir all dessen bewusst, was je erschaffen worden war. Es war, als ob ich durch die Augen Gottes sähe. Ich war Gott geworden. Plötzlich war ich nicht mehr ich. Das Einzige, was ich sagen kann, ist, ich sah durch Gottes Augen. Und plötzlich wusste ich, warum jedes Atom existierte, und ich konnte a l l e s sehen. Das Interessante an meinem Aufenthalt in der Leere war, dass ich mit dem Wissen herauskam, dass Gott dort nicht ist. Gott ist hier. Darum geht es. Diese nie endende Suche der menschlichen Rasse nach Gott ... Gott gab uns a l l e s , a l l e s ist hier - darum geht es. Und unsere Funktion bis jetzt ist, Gott bei seiner Selbsterforschung zu helfen. Die Leute bemühen sich so angestrengt, Gott zu werden, dass sie erkennen sollten, dass wir schon Gott sind, und Gott wird, was wir sind. Das ist der eigentliche Sinn der Sache.<br />
<br />
Als ich das erkannte, war die Leere für mich nicht mehr interessant. Ich wollte zu dieser Schöpfung oder diesem Yuga zurückkehren. Das schien mir die natürlichste Sache der Welt zu sein. Da kehrte ich auch ganz plötzlich durch das zweite Licht oder den Big Bang zurück, während ich wieder dieses samtweiche Dröhnen hörte. Auf dem Strom des Bewusstseins bewegte ich mich durch die ganze Schöpfung - welch grandiose Reise das war! Die riesengroßen Schwärme der Galaxien gingen durch mich hindurch, während ich weitere Einsichten bekam.<br />
<br />
Ich glitt durch das Zentrum unserer Galaxie, die ein Schwarzes Loch ist. In den Schwarzen Löchern werden die Universen recycelt. Weißt du, was auf der anderen Seite eines Schwarzen Lochs ist? Wir sind da, unsere Galaxie; die ein Recycleprodukt eines anderen Universums ist. Als Energiebild sah die Galaxie wie eine phantastische Lichterstadt aus. Alle Energie auf dieser Seite des Urknalls ist Licht. Alle subatomare, atomare Materie, jeder Stern, jeder Planet, sogar Bewusstsein besteht aus Licht und hat eine Frequenz und/oder Teilchen. Licht ist lebendig. Alles ist aus Licht gemacht, selbst Steine. Somit ist alles lebendig. Alles ist aus dem Licht Gottes hervorgegangen; alles ist sehr intelligent.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Das Licht der Liebe</span><br />
<br />
Während ich mich auf dem Strom weiter und weiter bewegte, konnte ich auf einmal ein riesiges Licht auf mich zukommen sehen. Ich wusste, dass es das Erste Licht war; die Lichtmatrix des Hohen Selbstes unseres Sonnensystems. Dann erschien das ganze Sonnensystem im Licht, was wieder von jenem samtartigen Dröhnen begleitet wurde.<br />
<br />
Ich sah, dass das Sonnensystem, in dem wir leben, unser größerer örtlicher Körper war. Dies ist unser örtlicher Körper, und wir sind viel größer, als wir uns das vorstellen. Ich sah, dass das Sonnensystem unser Körper ist. Ich bin ein Teil davon, und die Erde ist dieses große erschaffene Wesen, das wir sind, und wir sind ein Teil dessen , der das weiß. Aber wir sind nur jener Teil davon. Wir sind nicht alles, aber wir sind der Teil, der sich dessen bewusst ist.<br />
<br />
Ich konnte all die Energie sehen, die dieses Sonnensystem erzeugt, und es ist eine ungeheure Lichtshow. Ich konnte die Sphärenmusik hören. Unser Sonnensystem, wie alle anderen himmlischen Körper, erzeugt eine einzigartige Matrix aus Licht, Klang und Schwingungsenergien. Fortgeschrittene Zivilisationen von anderen Sternsystemen können Leben, wie wir es verstehen, im Universum anhand der Schwingungsaufprägung aufspüren. Es ist kinderleicht. Die Wunderkinder der Erde (die Menschen) machen sehr viel Lärm zur Zeit, wie Kinder, die im Hinterhof des Universums spielen.<br />
<br />
Ich reiste auf dem Strom direkt in das Zentrum des Lichts. Ich fühlte mich vom Licht umarmt, als es mich atmend wieder in sich aufnahm, während sanfte Klänge folgten.<br />
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Ich befand mich in diesem großen Licht der Liebe, während der Strom des Lebens durch mich hindurchfloss. Ich muss es wiederholen, es gibt kein liebevolleres Licht, kein barmherzigeres. Es ist das ideale Elternpaar für dieses Wunderkind.<br />
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“Was nun“, fragte ich mich.<br />
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Das Leben erklärte mir, dass es keinen Tod gibt; wir sind unsterbliche Wesen. Wir sind schon ewig am Leben! Ich erkannte, dass wir Teil eines natürlichen lebenden Systems sind, dass sich unaufhörlich recycelt. Man hatte mir nie gesagt, dass ich zurückkehren müsste. Ich wusste einfach, dass ich es tun würde. Nach allem, was ich gesehen hatte, war das die natürlichste Sache der Welt.<br />
<br />
Ich weiß nicht, wie lange ich mich im Licht befand, wenn man von menschlichen Zeitverhältnissen ausgeht. Aber da kam ein Augenblick, da ich erkannte, dass alle meine Fragen beantwortet worden waren und meine Rückkehr bevorstand. Wenn ich sage, dass alle meine Fragen auf der anderen Seite beantwortet worden sind, meine ich genau das. Alle meine Fragen sind beantwortet worden. Jeder Mensch hat ein anderes Leben und andere Fragestellungen zu bearbeiten. Einige unserer Fragen sind universal, aber jeder von uns erforscht das, was wir Leben nennen, auf seine eigene einzigartige Weise. Genau so ist es bei anderen Lebensformen, angefangen bei Bergen bis hin zu den Blättern der Bäume.<br />
<br />
Und das ist für uns alle im Universum sehr wichtig. Denn alles trägt etwas zum Großen Bild bei, zur Fülle des Lebens. Wir sind wortwörtlich Gott, der das göttliche Selbst in einem unendlichen Tanz des Lebens erforscht. Deine Einzigartigkeit erhöht das Leben in seiner Ganzheit.<br />
Seine Rückkehr zur Erde<br />
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Als ich meine Rückkehr in diesen Lebenszyklus anfing, kam es mir weder in den Sinn, noch wurde mir mitgeteilt, dass ich zu demselben Körper zurückkehren würde. Es war ganz ohne Bedeutung. Ich vertraute dem Licht und dem Lebensprozess vollkommen. Als der Strom sich mit dem großen Licht vereinigte, bat ich darum, die Offenbarungen und die Gefühle, die mit dem Lernen auf der anderen Seite einhergegangen waren, nie zu vergessen.<br />
<br />
“Ja“, war die Antwort. Es fühlte sich an, als hätte jemand meine Seele geküsst.<br />
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Dann wurde ich durch das Licht wieder in den Schwingungsbereich getragen. Der ganze Vorgang drehte sich um, wobei mir noch mehr Informationen gegeben wurden. Ich kam nach Hause zurück, und man unterwies mich in den Mechanismen der Reinkarnation. Ich bekam auf all diese kleinen Fragen Antworten: „Wie läuft das ab? Was bringt dies?“ Ich wusste, dass mir eine Reinkarnation bevorstand.<br />
<br />
Die Erde ist ein großer Verarbeiter von Energie, und individuelles Bewusstsein ergibt sich daraus für uns. Ich dachte zum ersten Mal daran, dass ich ein menschliches Wesen sei, und ich spürte, wie glücklich ich darüber war. Aufgrund der Dinge, die ich gesehen habe, wäre ich schon glücklich, ein Atom in diesem Universum zu sein. Ein Atom. Der menschliche Teil Gottes zu sein .... das ist ein unvorstellbarer Segen. Ein Segen, der alles übersteigt, was wir in unseren wildesten Träumen mit Segen assoziiert haben. Für jeden Einzelnen von uns ist diese Erfahrung des Menschseins ehrfurchtgebietend und großartig. Jeder Einzelne von uns, unabhängig davon, wo wir sind und ob wir verrückt sind oder nicht, ist ein Segen für den Planeten, an dem Platz, an dem wir uns gerade befinden.<br />
<br />
So ließ ich mich auf den Reinkarnationsvorgang ein und erwartete, irgendwo als Baby geboren zu werden. Aber man informierte mich, wie individuelle Identität und Bewusstsein sich entwickeln. Also reinkarnierte ich mich in diesen Körper. Ich war so überrascht, als ich die Augen öffnete. Ich weiß nicht, warum das so war, weil ich das Ganze eigentlich verstand, dennoch war es eine solche Überraschung, wieder in diesem Körper zu sein, in meinem Zimmer, während jemand sich über mich beugte und weinte. Es war meine Pflegerin. Sie hatte eineinhalb Stunden vergehen lassen, nachdem sie mich tot gesehen hatte. Sie war sicher, dass ich tot war; alle Merkmale des eingetretenen Todes waren vorhanden - ich wurde steif. Man weiß nicht, wie lange ich tot war, aber man weiß, dass eineinhalb Stunden vergangen waren, bis man mich fand. Sie hatte meinem Wunsch Rechnung getragen, meinen Leichnam ein paar Stunden allein zu lassen.<br />
<br />
Ein verstärktes Stethoskop (amplified stethoscope) und verschiedene Methoden, wie man die Lebensfunktionen des Körpers checken konnte, um zu sehen, was passierte, standen uns da zur Verfügung. Sie kann bestätigen, dass ich wirklich tot war. Es war keine Nah-Todes-Erfahrung. Ich erlebte den Tod selbst mindestens eineinhalb Stunden lang. Als sie mich tot vorfand, überprüfte sie den Herzschlag mit dem Stethoskop, den Blutdruck und auf dem Bildschirm den Herzrhythmus - eineinhalb Stunden lang. Dann erwachte ich und sah das Licht draußen. Ich versuchte aufzustehen und da hinzugehen. Aber ich fiel aus dem Bett. Sie hörte einen lauten „Schlag“, lief herein und fand mich auf dem Fußboden liegen.<br />
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Als ich mich erholte, war ich sehr überrascht und überwältigt angesichts dessen, was ich erlebt hatte. Zunächst erinnerte ich mich nicht an alles. Immer wieder glitt ich aus dieser Welt heraus und fragte ständig: „Lebe ich?“ Diese Welt erschien mir mehr als ein Traum als jene. Innerhalb von 3 Tagen fühlte ich mich wieder normal, klarer, aber total anders als vorher. Die Erinnerung an meine Reise kam später zurück. Ich konnte nichts Unangenehmes mehr an den Menschen, die ich gekannt hatte, entdecken. Früher hatte ich eher die Tendenz, zu verurteilen. Früher dachte ich, bei vielen Leuten sei eine Schraube locker, in der Tat dachte ich, alle außer mir seien verrückt. Jetzt sah das anders aus.<br />
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Etwa drei Monate später meinte ein Freund, ich sollte meinen Zustand doch überprüfen lassen, deshalb ließ ich mich röntgen usw. Ich fühlte mich wirklich ausgezeichnet und fürchtete schon, die Ergebnisse könnten womöglich schlecht ausfallen. Ich erinnere mich an den Arzt, wie er die Röntgenaufnahmen, die vorher und nachher gemacht worden waren, betrachtete und sagte: „Nun, es ist alles in Ordnung“. Ich sagte: „Wirklich? Das muss ein Wunder sein.“ Er erwiderte: „Nein, das gibt es durchaus, das sind Spontanremissionen.“ Er war ganz unbeeindruckt. Aber hier war ein Wunder geschehen, und nur ich war davon beeindruckt.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Lektionen, die er erlernt hat</span><br />
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Das Geheimnis des Lebens hat sehr wenig mit dem Intellekt zu tun. Das Universum ist überhaupt kein intellektueller Vorgang. Der Intellekt ist ein hilfreiches, brillantes Instrument, aber im Augenblick das einzige, das wir gebrauchen, statt unser Herz und den weiseren Teil von uns einzusetzen.<br />
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Im Zentrum der Erde laufen große Umwandlungsprozesse von Energie ab. So sieht man es auf Bildern vom Magnetfeld unserer Erde. Das ist unser Zyklus, reinkarnierte Seelen hereinzuziehen und hindurchgehen zu lassen. Wenn sich ein individuelles Bewusstsein herausbildet, so ist das ein Indiz dafür, dass man die Ebene des Menschen erreicht. Die Tiere haben eine Gruppenseele und sie reinkarnieren in Gruppenseelen. Ein Hirsch wird immer ein Hirsch bleiben. Aber wenn man als Mensch geboren wird, ob behindert oder genial, so zeigt das, dass man dabei ist, ein individuelles Bewusstsein zu entwickeln. Dies wiederum ist Teil des Gruppenbewusstseins der Menschheit.<br />
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Ich sah, dass Rassen Persönlichkeitsgruppen sind. Nationen wie Frankreich, Deutschland und China haben ihre eigene Persönlichkeit. Städte haben ihre Persönlichkeit, ihre örtlichen Gruppenseelen, die bestimmte Leute anziehen. Familien haben Gruppenseelen. Individuelle Identität entwickelt sich wie Zweige eines Fraktals, die die Gruppenseele in unserer Individualität erforscht. Die verschiedenen Fragen, die jeder von uns stellt, sind sehr sehr wichtig. So erforscht die Gottheit ihr eigenes Selbst - durch dich. Also stell deine Fragen, unternimm deine Forschungen. Du wirst dein Selbst finden und du wirst Gott in deinem Selbst finden, weil es nur das Selbst gibt.<br />
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Mehr als das, ich fing an zu erkennen, dass wir alle Seelengefährten sind. Wir sind Teile derselben Seele, die sich in verschiedene schöpferische Richtungen verzweigt, aber doch dieselbe bleibt. Jetzt sehe ich in jedem menschlichen Wesen einen Seelengefährten, meinen Seelengefährten, den ich immer gesucht habe. Darüber hinaus muss gesagt werden, dass der größte Seelengefährte du selber bist. Wir alle, jeder Einzelne von uns, tragen männliche und weibliche Züge in uns. Wir erfahren das im Mutterleib und in Reinkarnationsstadien. Wenn du nach deinem vollkommenen Seelengefährten außerhalb deiner selbst suchst, wirst du ihn nicht finden, er ist nicht da. Ebenso wie Gott nicht „da“ ist. Suche Gott nicht „draußen“. Suche ihn hier. Sieh durch dein Selbst. Beginn die großartigste Liebesaffäre, die du jemals hattest - mit deinem Selbst. Du wirst alles daran lieben können.<br />
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Ich hatte einen total überraschenden Abstieg in die Hölle. Satan oder das Böse sah ich nicht. Mein Abstieg in die Hölle war ein Abstieg in das menschliche Elend, das Unwissen und die Dunkelheit des Unwissens aller Einzelpersonen. Es war wie eine elende Ewigkeit. Aber unter den Millionen Seelen um mich herum stand jeder einzelnen ein kleines Licht zur Verfügung. Aber keine schenkte dem ihre Aufmerksamkeit. Sie waren von ihrem Leid, ihren Traumata und ihrem Elend vollkommen in Anspruch genommen. Aber nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit erschien, fing ich an, das Licht anzurufen, wie ein Kind, das seine Eltern um Hilfe bittet. Daraufhin öffnete sich das Licht und bildete einen Tunnel, der mich umschloss und vor aller Angst und allem Leid schützte.<br />
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Das ist, was die Hölle in Wahrheit ist. Also müssen wir lernen, uns an den Händen zu fassen und zusammen zu kommen. Die Türe der Hölle sind jetzt geöffnet. Wir schließen uns zusammen, halten uns an den Händen und gehen gemeinsam aus der Hölle heraus. Das Licht kam auf mich zu und verwandelte sich in einen riesengroßen goldenen Engel. Ich fragte: „Bist du der Todesengel?“ Er versuchte mir klarzumachen, dass er meine Überseele sei, mein Hohes Selbst, ein uralter Teil von uns selber. Dann wurde ich ins Licht getragen.<br />
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Bald wird unsere Wissenschaft den Geist quantifizieren können. Wird das nicht wunderbar sein? Wir haben jetzt Geräte zur Hand, die auf feinstoffliche Energie oder Geist-Energie reagieren. Physiker spalten Atome, um herauszufinden, was sich in ihrem Inneren befindet. Sie sind schon bei Quarks und solchen Dingen angekommen. Nun, eines Tages werden sie das kleine Etwas entdecken, das alles zusammenhält, und sie werden es ... Gott ... nennen müssen.<br />
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Bei der Atomspaltung wird nicht nur herausgefunden, was im Inneren ist, sondern es werden auch Teilchen produziert. Glücklicherweise sind sie nur kurzlebig, Millisekunden und Nanosekunden. Wir fangen gerade an zu verstehen, dass wir mitgestalten, wenn wir erforschen. In dem „Unendlichkeitsraum“, in dem meine Schau sich ins Unendliche ausdehnte, gab es einen Punkt, wo man alles Wissen hinter sich ließ und anfing, ein neues Fraktal zu erschaffen, die nächste Ebene. Wir haben diese Macht, schöpferisch zu sein, während wir erforschen. Und das ist Gott, der sich durch uns ausdehnt.<br />
<br />
Seit meiner Rückkehr habe ich spontane Lichterfahrungen gehabt, und ich habe gelernt, wie ich jenen Raum jederzeit während meiner Meditation erreichen kann. Jeder von euch kann das. Ihr müsst dafür nicht sterben. Das gehört zu eurer Ausstattung; ihr seid schon an die Drähte angeschlossen. Der Körper ist das großartigste Lichtwesen, das es gibt. Der Körper ist ein Universum von unvorstellbarem Licht. Der Geist drängt uns nicht, diesen Körper aufzulösen. Darum geht es nicht. Hört auf zu versuchen, Gott zu werden; Gott entwickelt sich auf euch zu. Hier.<br />
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Der Verstand (mind) ist wie ein Kind, das im Universum herumläuft, seine Forderungen stellt und denkt, er habe die Welt erschaffen. Aber ich frage den Verstand (mind): „Was hatte deine Mutter damit zu tun?“ Das ist die nächste Stufe spiritueller Wahrnehmung. O! Meine Mutter! Ganz plötzlich gebt ihr euer Ego auf, weil ihr nicht die einzige Seele im Universum seid.<br />
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Eine meiner Fragen an das Licht war: „Was ist der Himmel?“ Alsbald machte ich eine Reise durch alle jemals erschaffenen Himmel: das Nirvana, die seligen Jagdgründe, alle ... Ich durchwanderte sie. Wir haben sie als Gedankenformen erschaffen. Wir kommen nicht in den Himmel, wir werden recycelt. Aber was immer wir geschaffen haben, da bleibt ein Teil von uns haften. Es ist real, aber nicht die ganze Seele.<br />
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Ich sah den christlichen Himmel. Wir glauben, es sei ein schöner Ort und wir würden da vor dem Thron stehen und auf ewig den Herrn anbeten. Ich versuchte das; es ist langweilig. Das soll alles sein? Das ist nur eine kindliche Vorstellung. Ich will hier niemanden verletzen. Einige Himmel sind sehr interessant, und andere sehr langweilig. Ich fand heraus, dass die Himmel der alten Kulturen interessanter sind, z.B. die der Ureinwohner Amerikas, die ewigen Jagdgründe. Die ägyptischen Himmel sind phantastisch. So geht das unendlich weiter. Es gibt so viele davon. In jedem gibt es einen Zweig, der deiner besonderen Interpretation entspricht, wenn du nicht Teil der Gruppenseele bist, die an den Gott einer besonderen Religion glaubt. Dann seid ihr euch sehr nahe, sozusagen im selben Park. Aber selbst dann ist ein kleiner Teil anders, der entspricht dann eurer Vorstellung, diesen Eindruck habt ihr dann dort hinterlassen. Beim Tod geht es ums Leben, nicht um den Himmel.<br />
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Ich fragte Gott: „Welches ist die beste Religion auf dem Planeten? Welches ist die richtige?“ Und die Gottheit antwortete mit großer Liebe: „Das ist unwesentlich.“ Hier zeigte sich unglaubliche Gnade. Denn die Antwort implizierte, dass wir allein uns darüber die Köpfe zerbrechen. Die oberste Gottheit aller Sterne sagt uns: „Es ist gleichgültig, welcher Religion du angehörst.“ Sie kommen und vergehen, sie ändern sich. Der Buddhismus war nicht immer da und der Katholizismus auch nicht, und im Prinzip geht es allen darum, erleuchteter zu werden. Mehr Licht kommt jetzt in alle Systeme. Es wird eine Reformation in der Spiritualität geben, die ebenso dramatisch sein wird wie die Protestantische Reformation.<br />
<br />
Viele werden darum kämpfen, eine Religion gegen die andere, im Glauben, nur sie besäßen die Wahrheit. Jeder glaubt, er besitze Gott, die Religionen und Philosophien, besonders die Religionen, weil sie die Philosophien in große Organisationen einbinden. Als die Gottheit sagte: „Das ist unwesentlich“, verstand ich sofort, dass wir uns darum kümmern sollten. Es ist wichtig, weil wir es wichtig nehmen. Es bedeutet uns etwas und deshalb ist es wichtig. In der Spiritualität geht es immer um den Energieausgleich. Der obersten Gottheit ist es egal, ob du Protestant, Buddhist oder etwas anderes bist. Das sind alles blühende Facetten des Ganzen. Es wäre schön, wenn alle Religionen dies erkennen und andere in Ruhe lassen würden. Das bedeutet nicht das Ende der Religionen, aber wir reden über denselben Gott. Lebe und lass andere leben. jeder hat eine andere Auffassung. Und alles zusammen macht das große Bild aus; es ist alles wichtig.<br />
<br />
Ich bin voller Ängste auf die andere Seite hinübergegangen , die sich auf die Umweltverschmutzung, atomare Sprengköpfe. die Bevölkerungsexplosion, den Regenwald bezogen. Ich kam zurück und liebte alle Probleme. Ich liebe Atommüll. Ich liebe den Atompilz; dies ist das heiligste Mandala, das wir als Archetypus eingesetzt haben. Das brachte uns ganz plötzlich zusammen, stärker als irgendeine Religion oder Philosophie auf der Erde, es hob uns auf eine neue Ebene des Bewusstseins. Da wir wissen, dass wir den Planeten 50 oder 500 mal in die Luft jagen können, erkennen wir schließlich unsere Zusammengehörigkeit. Eine Weile mussten noch mehrere Bomben fallen, damit wir das kapierten. Dann fingen wir an zu sagen, „Wir brauchen das nicht mehr.“ Jetzt sind wir tatsächlich in einer sichereren Welt als jemals zuvor, und es wird noch sicherer. Also kam ich zurück und liebte Atommüll, weil es uns zusammenbrachte. Diese Dinge haben so an Größe zugenommen. Peter Russell würde vielleicht sagen, diese Probleme haben jetzt „Seelengröße“. Haben wir Antworten von Seelengröße? JA!<br />
<br />
Die Rodung des Regenwalds wird sich verlangsamen und in fünfzig Jahren werden mehr Bäume auf dem Planeten sein, als dies schon lange Zeit der Fall war. Wenn du dich für Ökologie engagierst, dann tue das; du gehörst dann zu dem System, dass sein Bewusstsein erweitert. Sei dabei, aber lass dich nicht deprimieren. Es ist Teil einer größeren Angelegenheit. Die Erde ist dabei, sich selber zu bezähmen. Niemals wieder wird sie eine solche wilde Natur haben wie bisher. Es wird große ursprüngliche Regionen geben, Reservate, wo die Natur gedeiht. Gartenarbeit und Reservate werden in Zukunft sehr bedeutsam sein. Die Zunahme der Bevölkerung kommt jetzt an einen optimalen Punkt, um eine Bewusstseinsveränderung zu verursachen. Diese Bewusstseinsveränderung wird die Politik, Geld und Energie verändern.<br />
<br />
Was passiert, wenn wir träumen? Wir sind multidimensionale Wesen. Wir können, durch luzides Träumen Zugang zu diesen anderen Dimensionen bekommen. Tatsächlich ist dieses Universum Gottes Traum. Eine Sache, die ich erkannte, war, dass wir Menschen ein kleiner Fleck auf einem Planeten sind, der ein kleiner Fleck in einer Galaxie ist, die wiederum auch nur ein kleiner Fleck ist ...Da draußen gibt es Riesensysteme, und wir sind in einem durchschnittlichen System. Aber menschliche Wesen sind schon im kosmischen Bewusstsein eine Legende. Das kleine bissige menschliche Wesen von der Erde /Gaia ist eine Legende. Was uns zu solchen legendären Wesen macht, ist unsere Fähigkeit zu träumen. Wir sind legendäre Träumer. In der Tat hat sich der ganze Kosmos bemüht, die Bedeutung des Lebens herauszufinden, die Bedeutung von allem. Und es war dieser kleine Träumer, der die beste Antwort fand. Wir haben es geträumt. Träume sind also wichtig.<br />
<br />
Nach meinem Tod und meiner Rückkehr achte ich wirklich Leben und Tod. Durch unsere Genexperimente haben wir vielleicht die Tür zu einem großen Geheimnis geöffnet. Bald werden wir imstande sein, so lange in unserem Körper zu leben, wie wir wollen. Nach etwa 150 Jahren werden wir intuitiv wissen, dass wir den Kanal verändern möchten. In einem Körper ewig zu leben, ist nicht so schöpferisch wie zu reinkarnieren, die Energie in diesen phantastischen Strudel von Energie zu geben, in dem wir uns befinden. Wir werden in der Tat die Weisheit von Leben und Sterben erkennen und uns darüber freuen. Wir sind ja jetzt schon ewig da. Dieser Körper, in dem du dich befindest, ist immer lebendig gewesen. Er kommt aus einem unendlichen Strom des Lebens, der zum Urknall zurückgeht und darüber hinaus. Dieser Körper gibt dem nächsten Leben Leben - in der Form von dichter und feinstofflicher Energie. Dieser Körper war schon immer und ewig lebendig.</blockquote>
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi in die Runde,<br />
<br />
im anderen Sethforum hat Miriam einen Erfahrungsbericht einer Nahtoderfahrung gepostet, die, wie ich finde, superinteressant ist. Es ist viel zu lesen, aber ich muss sagen, dass es sich wirklich lohnt, weil ich tatsächlich das Gefühl habe, dass das ein Erfahrungsbericht aus erster Hand ist. Es macht Spaß, das zu lesen, und ich kann irgendwie sehr viele Paralellen zwischen dem, was Seth sagt, und dieser Erfahrung nachvollziehen. Also, viel Vergnügen.<br />
<br />
LG Michael<br />
<br />
<blockquote><cite>Zitat:</cite>Mellen-Thomas Benedicts Nahtod-Erfahrung<br />
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Mellen-Thomas Benedict ist ein Künstler, der eine Nahtod Erfahrung 1982 überlebte. Er war über eineinhalb Stunden tot, und während dieser Zeit verließ er seinen Körper und ging in das Licht.<br />
<br />
Dr. Kenneth Ring (einer der bedeutendsten Nah-Todes-Forscher, Anm. d. Übs.) sagte über dessen Nahtod-Erfahrung: „Seine Geschichte ist eine der bemerkenswertesten, denen ich bei meiner Untersuchung von Nahtod Erfahrungen begegnet bin“.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Der Weg zum Tod</span><br />
<br />
Ich hatte Krebs im Endstadium, als ich 1982 starb. Eine Operation war nicht möglich, und eine Chemotherapie würde mich noch mehr in ein Gemüse verwandeln. Ich hatte nur noch eine Lebenserwartung von 6-8 Monaten. In den 70er Jahren war ich ein Informationsfreak gewesen, und ich verzweifelte zunehmend angesichts der nuklearen Krise, der ökologischen Krise undsoweiter. Da ich keine spirituelle Grundlage hatte, setzte sich bei mir der Glaube fest, dass die Natur einen Fehler gemacht hatte und dass wir wahrscheinlich eine Krebsgeschwulst auf diesem Planeten waren.<br />
<br />
Ich sah keinen Ausweg aus den Problemen, die wir für uns und den Planeten geschaffen hatten. Ich sah in allen Menschen Krebszellen, und so bekam ich auch Krebs. Das tötete mich. Achtet darauf, wie ihr die Welt betrachtet. Es kann auf euch zurückfallen, besonders wenn eure Sicht der Welt negativ ist. Meine Perspektive war in der Tat sehr negativ. Das brachte mich auf den Weg, der zum Tod führte. Ich versuchte alle Arten von alternativen Heilmethoden, aber nichts half.<br />
<br />
So kam ich zu der Auffassung, dass dies eine Angelegenheit zwischen mir und Gott sei. Ich hatte mir bis zu diesem Zeitpunkt nie eine Vorstellung von Gott gemacht, noch hatte ich es je mit ihm zu tun gehabt. Spiritualität war zu jener Zeit kein Thema für mich, aber ich machte mich auf den Weg, etwas darüber und alternative Heilmethoden zu lernen. Ich las, was ich kriegen konnte, um dieses Thema wirklich durchzuarbeiten, weil ich auf der anderen Seite keine Überraschungen antreffen wollte. Also las ich eine Menge über verschiedene Religionen und Philosophien. Das war alles interessant und machte mir Hoffnung, dass es etwas auf der anderen Seite geben würde.<br />
<br />
Andererseits hatte ich - als selbständiger Glasmaler - keine Krankenversicherung abgeschlossen. Meine Ersparnisse waren durch die Tests über Nacht aufgebraucht. Dann sah ich mich der Medizin gegenüber, ohne eine Krankenversicherung zu haben. Ich wollte nicht, dass meine Familie finanziell ruiniert würde. Also beschloss ich, mit der Angelegenheit selber fertig zu werden. Der Schmerz war nicht dauernd da, aber es gab Blackouts. Das ging so weit, dass ich nicht mehr Auto fahren konnte, und schließlich landete ich in einem Hospiz. Ich hatte meine eigene Hospiz-Pflegerin. Es war ein echter Segen, dass dieser Engel im letzten Teil dieser Lebensphase bei mir war. Das zog sich über 18 Monate hin. Ich wollte nicht viele Medikamente nehmen, da ich so bewusst wie möglich hinübergehen wollte. Dann bekam ich solche Schmerzen, dass ich mir nur noch des Schmerzes bewusst war. Glücklicherweise waren das immer nur Schübe von ein paar Tagen Dauer.<br />
<br />
<span style="font-weight: bold;">Das Licht Gottes</span><br />
<br />
Ich erinnere mich daran, dass ich eines Morgens um halb fünf Uhr zu Hause aufwachte und genau wusste, dass die Zeit gekommen war. Das war der Tag , an dem ich sterben würde. Ich rief also ein paar Freunde an und verabschiedete mich von ihnen. Ich weckte meine Hospizpflegerin auf und sagte ihr das. Ich hatte eine private Vereinbarung mit ihr getroffen, dass sie meinen toten Körper 6 Stunden allein lassen würde, da ich gelesen hatte, dass allerlei interessante Dinge beim Sterben passieren können. Danach schlief ich ein. Das nächste, woran ich mich erinnere, ist der Anfang einer typischen Nahtod Erfahrung. Plötzlich war ich meiner selbst voll bewusst, und ich stand auf. Aber mein Körper lag im Bett. Dunkelheit umgab mich. Diese außerkörperliche Erfahrung war lebhafter und intensiver als eine gewöhnliche Erfahrung: Sie war so lebhaft, dass ich jeden Raum des Hauses sehen konnte. Ich konnte das Dach des Hauses sehen. Ich konnte um das Haus herumsehen und unter das Haus sehen.<br />
<br />
Und da war Licht! Ich wandte mich dem Licht zu. Dieses Licht ähnelte dem, was viele andere Leute über ihre Nahtod-Erfahrungen geschrieben hatten. Es war so großartig. Man kann es quasi berühren, man kann es fühlen. Es ist verlockend; man möchte in das Licht hineingehen wie in die Arme einer idealen Mutter oder eines Vaters. Als ich mich auf das Licht zu bewegte, wusste ich intuitiv, dass ich tot sein würde, wenn ich in das Licht hineinginge. Deshalb sagte ich, während ich mich auf das Licht zu bewegte: "Bitte warte einmal eine Minute, bleib mal hier stehen. Ich muss darüber nachdenken; ich möchte mit dir reden, bevor ich gehe." Zu meiner Überraschung kam die ganze Erfahrung zu einem Stillstand.<br />
<br />
Man kontrolliert tatsächlich seine Nahtod-Erfahrung; es ist keine Berg- und Talfahrt auf einer Geisterbahn. Meiner Bitte wurde entsprochen, und ich unterhielt mich eine Weile mit dem Licht. Das Licht nahm verschiedene Formen an wie Jesus, Buddha, Krishna, Mandalas, archetypische Bilder und Zeichen. Ich fragte das Licht: „Was ist hier eigentlich los? Bitte, Licht, erkläre dich mir gegenüber. Ich möchte wirklich wissen, in welcher Realität ich mich befinde.“ Ich kann nicht wirklich die exakten Worte hier anführen, denn das Ganze fand telepathisch statt.<br />
<br />
Das Licht antwortete. Die Information, die ich erhielt, war, dass die eigenen Glaubensvorstellungen die Art des Feedbacks bestimmen, das man vor dem Licht erhält. Wenn man Buddhist oder Katholik oder Fundamentalist ist, bekommt man eben ein entsprechendes Feedback. Man hat die Chance, es anzusehen und zu überprüfen. Aber die meisten machen das nicht. Aus den Enthüllungen des Lichts ging klar für mich hervor, dass das, was ich sah, die Matrix unseres eigenen Hohen Selbstes war. Das Einzige, was ich euch sagen kann, ist, dass es sich in eine Matrix verwandelte, ein Mandala menschlicher Seelen, und was ich sah, war, dass das, was wir unser Hohes Selbst nennen, eine Matrix ist. Es ist auch ein Weg zur Quelle; jeder von uns kommt direkt, als eine direkte Erfahrung von der Quelle. Wir alle haben ein Hohes Selbst oder eine Überseele unseres Wesens. Es offenbarte sich mir in seiner wahrsten energetischen Form. Ich kann es eigentlich nur so beschreiben, dass das Hohe Selbst eher ein Weg ist. Es sah nicht so aus, aber es ist eine direkte Verbindungsstraße zur Quelle (zum Ursprung), die jeder Einzelne von uns hat. Wir sind direkt mit der Quelle verbunden.<br />
<br />
So zeigte mir das Licht also die Matrix des Hohen Selbstes. Und es wurde mir sehr klar, dass alle Hohen Selbste e i n Wesen sind, alle menschlichen Wesen sind miteinander verbunden, so dass sie e i n Wesen bilden, wir sind in der Tat e i n Wesen, verschiedene Aspekte des einen Wesens. Dies bezog sich nicht auf eine besondere Religion. Dies wurde mir also übermittelt. Es war der schönste Anblick, den ich je hatte. Ich ging hinein und es überwältigte mich. Es fühlte sich an wie die Liebe, die man immer gewollt hatte, und es war die Liebe, die heilt, ganz macht und regeneriert.<br />
<br />
Während ich das Licht um weitere Erklärungen bat, verstand ich, was eine Matrix des Hohen Selbstes ist. Wir haben ein Gitternetz um den Planeten herum, in dem alle Hohen Selbste verbunden sind. Dies ist wie eine große Gesellschaft, eine subtile Energieebene um uns herum, die Geistebene könnte man sagen. Nach ein paar Minuten bat ich um weitere Erklärungen. ich wollte wirklich wissen, was es mit dem Universum auf sich hat, und zu diesem Zeitpunkt war ich auch bereit zu gehen. Ich sagte: „Ich bin bereit, nimm mich auf.“<br />
<br />
Da verwandelte sich das Licht in das Schönste, was ich je gesehen hatte: ein Mandala menschlicher Seelen auf dem Planeten. Ich kam also dazu mit all meinen negativen Vorstellungen von der Welt und allem, was dem Planeten zugefügt worden war. Deshalb fragte ich das Licht, mir weiterhin alles zu erklären. Ich erkannte in diesem grandiosen Mandala, wie schön wir alle in unserem Wesen, unserem Kern sind. Wir sind die schönsten Geschöpfe. Die menschliche Seele, die menschliche Matrix, die wir alle zusammen bilden, ist absolut phantastisch, elegant, exotisch, alles zusammen. Meine Worte reichen nicht aus, um zu erklären, wie sich meine Meinung über die Menschen in einem einzigen Augenblick veränderte. Ich sagte: „O Gott, ich wusste nicht, wie schön wir sind.“ Auf allen Ebenen, hohen oder niedrigen, in welcher Form auch immer, sind wir die schönsten Geschöpfe. Ich war erstaunt, dass es in keiner Seele Böses gab. Ich fragte: „Wie kann das sein?“ Die Antwort war, dass keine Seele an sich böse sei. Die schrecklichen Erfahrungen, die Menschen machten, konnten sie dazu bringen, Böses zu tun, aber ihre Seelen waren nicht böse. Was alle suchen, was alle erhält, ist Liebe, sagte mir das Licht. Wenn sie fehlt, nehmen die Menschen Schaden.<br />
<br />
Die Offenbarungen, die vom Licht kamen, gingen immer weiter. Schließlich fragte ich das Licht: „Heißt das, dass die Menschheit gerettet wird?“ Da sprach das Große Licht - und es klang wie ein Trompetenstoß, der von einem Schauer spiraliger Lichter umgeben war: „Erinnere dich daran und vergiss es nie: du rettest, erlöst und heilst dich selber. Du hast das immer getan und wirst es ewig tun. Als du geschaffen wurdest, erhieltest du die Kraft vor dem Beginn der Welt.“<br />
<br />
In diesem Moment erkannte ich sogar noch mehr. ich erkannte, dass WIR SCHON GERETTET SIND, und wir retteten uns, weil die Selbstkorrektur zu unserer Ausstattung gehört, wie alles im göttlichen Universum. Das bedeutet das zweite Erscheinen. Ich dankte dem Licht Gottes aus ganzem Herzen. Das Beste, was ich gerade noch tun konnte, war, in einfachen Worten meine große Bewunderung und Verehrung auszudrücken: „O lieber Gott, liebes Universum, liebes Großes Selbst, ich liebe mein Leben.“ Das Licht schien mich noch mehr einzuatmen. Es war, als absorbiere mich das Licht total. Dieses Liebeslicht vermag ich bis zum heutigen Tag nicht zu beschreiben. Ich betrat ein anderes Reich, tiefer als das vorangegangene und ich wurde mir mehr und mehr bewusst. Es war ein enormer Lichtstrom, weit und voll, tief im Herzen des Lebens. Ich fragte, was das sei.<br />
<br />
Das Licht antwortete. „Dies ist der FLUSS DES LEBENS. Trink von diesem Manna Wasser nach Herzenslust.“ Das tat ich. Ich nahm einen großen Schluck und noch einen. Vom Leben selbst trinken! Ich war in Ekstase.<br />
<br />
Dann sagte das Licht : „Du hast einen Wunsch.“ Das Licht wusste alles von mir, alles in der Vergangenheit, der Gegenwart und der Zukunft.<br />
<br />
„Ja“, flüsterte ich. Ich bat darum, mir das ganze Universum zu zeigen, jenseits unseres Sonnensystems, jenseits aller menschlichen Illusionen. Das Licht sagte mir dann, ich könnte mit dem Strom fließen. Das befolgte ich und so wurde ich durch das Licht am Ende des Tunnels getragen. Ich fühlte und hörte eine Folge sehr sanfter hallender Klänge. Wie schnell das ging!<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Die Leere des Nichts</span><br />
<br />
Plötzlich schien ich auf diesem Strom des Lebens wie eine Rakete von diesem Planeten davonzuschießen. Ich sah die Erde davonfliegen. Das Sonnensystem in all seinem Glanz raste vorbei und verschwand. Schneller als Licht flog ich durch das Zentrum der Galaxie, während ich mehr Wissen in mich aufnahm. Ich erfuhr, dass diese Galaxie und das ganze Universum von unterschiedlichen LEBENSformen strotzt. Ich sah viele Welten. Die gute Nachricht ist, dass wir in diesem Universum nicht allein sind! Während ich mich auf diesem Strom des Bewusstseins durch das Zentrum der Galaxie bewegte, erweiterte sich der Strom, indem er sich in Wellen aufteilte, die mich mit Bewunderung und Ehrfurcht erfüllten. Die riesigen Schwärme von Galaxien mit all ihrer alten Weisheit flogen vorüber. Zuerst dachte ich, ich hätte ein Reiseziel. Aber dann erkannte ich, dass sich parallel zur Erweiterung des Stroms sich mein eigenes Bewusstsein erweiterte, um alles im Universum aufzunehmen! Die ganze Schöpfung zog an mir vorüber. Es war ein unvorstellbares Wunder! Ich war wahrhaftig ein Wunderkind, ein Kind im Wunderland!<br />
<br />
Es schien, als ob alle Schöpfungen im Universum an mir vorbeiflogen und in einem Lichtfleck verschwanden. Unmittelbar darauf erschien ein zweites Licht. Es kam von allen Seiten und war so ganz anders; ein Licht, dass alle Frequenzen im Universum in sich trug. Ich fühlte und hörte mehrere dröhnende Klänge, die etwas Samtartiges hatten. Mein Bewusstsein oder mein Wesen erweiterte sich, um das ganze holographische Universum und mehr in den Blick zu bekommen.. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, wurde ich mir der Tatsache bewusst, dass ich gerade die Wahrheit transzendiert hatte. So kann ich am besten diese Erfahrung beschreiben, aber ich werde versuchen, es weiter zu erklären. Als ich in das zweite Licht hineinglitt, erweiterte ich mein Bewusstsein über das erste Licht hinaus. Ich fand mich in einer tiefen Stille, jenseits allen Schweigens wieder. Meine Schau oder Wahrnehmung ging über die Unendlichkeit hinaus.<br />
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Ich war in der Leere.<br />
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Ich war in der Vor-Schöpfung, vor dem Big Bang. Ich hatte den Anfang der Zeit überquert - das Erste Wort - die Erste Schwingung. Ich war im Auge der Schöpfung. Ich fühlte mich, als ob ich das Gesicht Gottes berührte. Das war kein religiöses Gefühl. Ich war einfach eins mit dem Absoluten Leben und Bewusstsein.<br />
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Wenn ich sage, meine Schau und Wahrnehmung ging über alles hinaus, so meine ich, dass ich den Schöpfungsvorgang miterleben konnte. Es gab da keinen Anfang und kein Ende. Dieser Gedanke bewirkt eine Erweiterung unseres Bewusstseins, nicht wahr? Die Wissenschaftler sehen im Urknall ein einziges Ereignis, das das Universum hervorbrachte. Ich sah, das dieser Urknall einer unter vielen ist, die Universen unaufhörlich und gleichzeitig hervorbringen. Die einzigen Bilder, die sich hier der menschlichen Vorstellungskraft zur Beschreibung anbieten, sind jene, die von Supercomputern hervorgerufen werden, in dem sie fraktale Geometriegleichungen benutzen (fractal geometry equations).<br />
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Die alten Weisen wussten das. Sie sagten, Gott erschaffe in periodischer Abfolge neue Universen, indem er ausatme, und zerstöre andere, indem er einatme. Diese Epochen wurden Yugas (Sanskrit: Weltzeitalter; Anm. d. Ü.) genannt. Die moderne Wissenschaft nannte dies den Big Bang. Ich war im absoluten reinen Bewusstsein. Ich sah alle Big Bangs und das Entstehen und Vergehen der Yugas. Augenblicklich trat ich zur gleichen Zeit in sie ein. Ich entdeckte, dass jede kleine Schöpfungszelle schöpferisch ist. Es ist sehr schwierig, dies zu erklären. Mir fehlen immer noch die Worte dafür.<br />
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Ich brauchte nach meiner Rückkehr mehrere Jahre, um adäquate Worte für diese Erfahrung der Leere zu finden. Ich kann euch jetzt Folgendes sagen: die Leere ist weniger als nichts und doch mehr als alles, was ist. Die Leere ist absolut Null, Chaos, das alle Möglichkeiten enthält. Es ist absolutes Bewusstsein, viel mehr als Universale Intelligenz.<br />
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Wo ist die Leere? Ich weiß es. Die Leere ist innen und außen von allem. Du bist in diesem Augenblick - während du lebst - immer gleichzeitig innen und außen von der Leere. Du brauchst nicht irgendwohin zu gehen oder zu sterben, um da hinzukommen. Die Leere ist das Vakuum des Nichts zwischen allen physischen Manifestationen. Der RAUM zwischen Atomen und ihren Komponenten. Die moderne Naturwissenschaft hat begonnen, diesen Raum zwischen allem zu erforschen. Sie nennt es NULL-Punkt. Wann immer sie es zu messen versucht, laufen ihre Geräte Amok oder sozusagen ins Unendliche. Von diesem Null-Raum gibt es mehr in deinem eigenen Körper und dem Universum als irgendetwas sonst!<br />
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Was Mystiker die Leere nennen, ist nicht eine Leere. Sie ist so voller Energie, eine andere Art von Energie, die alles, was wir sind geschaffen hat. Alles ist seit dem Bing Bang Schwingung, vom Ersten Wort an, das die erste Schwingung ist. Das biblische „Ich bin“ hat eigentlich ein Fragezeichen hinter sich. „Ich bin - was bin ich?“ Also ist die Schöpfung Gottes ein Unternehmen, sein Selbst auf alle erdenkliche Weise zu erforschen, wobei er jeden von uns bei dieser Selbsterforschung auf ewige Zeit einsetzt. Ob es das Haar auf deinem Haupte ist, alle Blätter an allen Bäumen, alle Atome ... alles hilft Gott, sein Selbst zu erforschen, das große „Ich bin“. Ich fing an zu verstehen, das alles, was ist, das Selbst ist, buchstäblich, dein Selbst, mein Selbst. Alles ist das große Selbst. Deshalb weiß Gott, wenn ein Blatt zu Boden fällt. Das ist möglich, weil das Zentrum des Universums immer da ist, wo du bist. Wo immer ein Atom ist, da ist das Zentrum des Universums. Darin ist Gott und Gott in der Leere.<br />
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Während ich die Leere und alle Weltzeitalter oder Schöpfungen erforschte, befand ich mich vollständig außer Zeit und Raum, wie wir sie kennen. In diesem erweiterten Bewusstseinszustand entdeckte ich, dass Schöpfung Absolutes Reines Bewusstsein ist, oder Gott, der in die Erfahrung des Lebens, wie wir es kennen, eintritt. Die Leere selber kennt keine Erfahrung. Sie ist die Vorstufe von Leben, vor der ersten Schwingung. Gott ist viel mehr als Leben und Tod. Deshalb gibt es im Universum sogar mehr zu erforschen als Leben und Tod!<br />
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Ich war in der Leere, und ich war mir all dessen bewusst, was je erschaffen worden war. Es war, als ob ich durch die Augen Gottes sähe. Ich war Gott geworden. Plötzlich war ich nicht mehr ich. Das Einzige, was ich sagen kann, ist, ich sah durch Gottes Augen. Und plötzlich wusste ich, warum jedes Atom existierte, und ich konnte a l l e s sehen. Das Interessante an meinem Aufenthalt in der Leere war, dass ich mit dem Wissen herauskam, dass Gott dort nicht ist. Gott ist hier. Darum geht es. Diese nie endende Suche der menschlichen Rasse nach Gott ... Gott gab uns a l l e s , a l l e s ist hier - darum geht es. Und unsere Funktion bis jetzt ist, Gott bei seiner Selbsterforschung zu helfen. Die Leute bemühen sich so angestrengt, Gott zu werden, dass sie erkennen sollten, dass wir schon Gott sind, und Gott wird, was wir sind. Das ist der eigentliche Sinn der Sache.<br />
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Als ich das erkannte, war die Leere für mich nicht mehr interessant. Ich wollte zu dieser Schöpfung oder diesem Yuga zurückkehren. Das schien mir die natürlichste Sache der Welt zu sein. Da kehrte ich auch ganz plötzlich durch das zweite Licht oder den Big Bang zurück, während ich wieder dieses samtweiche Dröhnen hörte. Auf dem Strom des Bewusstseins bewegte ich mich durch die ganze Schöpfung - welch grandiose Reise das war! Die riesengroßen Schwärme der Galaxien gingen durch mich hindurch, während ich weitere Einsichten bekam.<br />
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Ich glitt durch das Zentrum unserer Galaxie, die ein Schwarzes Loch ist. In den Schwarzen Löchern werden die Universen recycelt. Weißt du, was auf der anderen Seite eines Schwarzen Lochs ist? Wir sind da, unsere Galaxie; die ein Recycleprodukt eines anderen Universums ist. Als Energiebild sah die Galaxie wie eine phantastische Lichterstadt aus. Alle Energie auf dieser Seite des Urknalls ist Licht. Alle subatomare, atomare Materie, jeder Stern, jeder Planet, sogar Bewusstsein besteht aus Licht und hat eine Frequenz und/oder Teilchen. Licht ist lebendig. Alles ist aus Licht gemacht, selbst Steine. Somit ist alles lebendig. Alles ist aus dem Licht Gottes hervorgegangen; alles ist sehr intelligent.<br />
<span style="font-weight: bold;"><br />
Das Licht der Liebe</span><br />
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Während ich mich auf dem Strom weiter und weiter bewegte, konnte ich auf einmal ein riesiges Licht auf mich zukommen sehen. Ich wusste, dass es das Erste Licht war; die Lichtmatrix des Hohen Selbstes unseres Sonnensystems. Dann erschien das ganze Sonnensystem im Licht, was wieder von jenem samtartigen Dröhnen begleitet wurde.<br />
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Ich sah, dass das Sonnensystem, in dem wir leben, unser größerer örtlicher Körper war. Dies ist unser örtlicher Körper, und wir sind viel größer, als wir uns das vorstellen. Ich sah, dass das Sonnensystem unser Körper ist. Ich bin ein Teil davon, und die Erde ist dieses große erschaffene Wesen, das wir sind, und wir sind ein Teil dessen , der das weiß. Aber wir sind nur jener Teil davon. Wir sind nicht alles, aber wir sind der Teil, der sich dessen bewusst ist.<br />
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Ich konnte all die Energie sehen, die dieses Sonnensystem erzeugt, und es ist eine ungeheure Lichtshow. Ich konnte die Sphärenmusik hören. Unser Sonnensystem, wie alle anderen himmlischen Körper, erzeugt eine einzigartige Matrix aus Licht, Klang und Schwingungsenergien. Fortgeschrittene Zivilisationen von anderen Sternsystemen können Leben, wie wir es verstehen, im Universum anhand der Schwingungsaufprägung aufspüren. Es ist kinderleicht. Die Wunderkinder der Erde (die Menschen) machen sehr viel Lärm zur Zeit, wie Kinder, die im Hinterhof des Universums spielen.<br />
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Ich reiste auf dem Strom direkt in das Zentrum des Lichts. Ich fühlte mich vom Licht umarmt, als es mich atmend wieder in sich aufnahm, während sanfte Klänge folgten.<br />
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Ich befand mich in diesem großen Licht der Liebe, während der Strom des Lebens durch mich hindurchfloss. Ich muss es wiederholen, es gibt kein liebevolleres Licht, kein barmherzigeres. Es ist das ideale Elternpaar für dieses Wunderkind.<br />
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“Was nun“, fragte ich mich.<br />
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Das Leben erklärte mir, dass es keinen Tod gibt; wir sind unsterbliche Wesen. Wir sind schon ewig am Leben! Ich erkannte, dass wir Teil eines natürlichen lebenden Systems sind, dass sich unaufhörlich recycelt. Man hatte mir nie gesagt, dass ich zurückkehren müsste. Ich wusste einfach, dass ich es tun würde. Nach allem, was ich gesehen hatte, war das die natürlichste Sache der Welt.<br />
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Ich weiß nicht, wie lange ich mich im Licht befand, wenn man von menschlichen Zeitverhältnissen ausgeht. Aber da kam ein Augenblick, da ich erkannte, dass alle meine Fragen beantwortet worden waren und meine Rückkehr bevorstand. Wenn ich sage, dass alle meine Fragen auf der anderen Seite beantwortet worden sind, meine ich genau das. Alle meine Fragen sind beantwortet worden. Jeder Mensch hat ein anderes Leben und andere Fragestellungen zu bearbeiten. Einige unserer Fragen sind universal, aber jeder von uns erforscht das, was wir Leben nennen, auf seine eigene einzigartige Weise. Genau so ist es bei anderen Lebensformen, angefangen bei Bergen bis hin zu den Blättern der Bäume.<br />
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Und das ist für uns alle im Universum sehr wichtig. Denn alles trägt etwas zum Großen Bild bei, zur Fülle des Lebens. Wir sind wortwörtlich Gott, der das göttliche Selbst in einem unendlichen Tanz des Lebens erforscht. Deine Einzigartigkeit erhöht das Leben in seiner Ganzheit.<br />
Seine Rückkehr zur Erde<br />
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Als ich meine Rückkehr in diesen Lebenszyklus anfing, kam es mir weder in den Sinn, noch wurde mir mitgeteilt, dass ich zu demselben Körper zurückkehren würde. Es war ganz ohne Bedeutung. Ich vertraute dem Licht und dem Lebensprozess vollkommen. Als der Strom sich mit dem großen Licht vereinigte, bat ich darum, die Offenbarungen und die Gefühle, die mit dem Lernen auf der anderen Seite einhergegangen waren, nie zu vergessen.<br />
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“Ja“, war die Antwort. Es fühlte sich an, als hätte jemand meine Seele geküsst.<br />
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Dann wurde ich durch das Licht wieder in den Schwingungsbereich getragen. Der ganze Vorgang drehte sich um, wobei mir noch mehr Informationen gegeben wurden. Ich kam nach Hause zurück, und man unterwies mich in den Mechanismen der Reinkarnation. Ich bekam auf all diese kleinen Fragen Antworten: „Wie läuft das ab? Was bringt dies?“ Ich wusste, dass mir eine Reinkarnation bevorstand.<br />
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Die Erde ist ein großer Verarbeiter von Energie, und individuelles Bewusstsein ergibt sich daraus für uns. Ich dachte zum ersten Mal daran, dass ich ein menschliches Wesen sei, und ich spürte, wie glücklich ich darüber war. Aufgrund der Dinge, die ich gesehen habe, wäre ich schon glücklich, ein Atom in diesem Universum zu sein. Ein Atom. Der menschliche Teil Gottes zu sein .... das ist ein unvorstellbarer Segen. Ein Segen, der alles übersteigt, was wir in unseren wildesten Träumen mit Segen assoziiert haben. Für jeden Einzelnen von uns ist diese Erfahrung des Menschseins ehrfurchtgebietend und großartig. Jeder Einzelne von uns, unabhängig davon, wo wir sind und ob wir verrückt sind oder nicht, ist ein Segen für den Planeten, an dem Platz, an dem wir uns gerade befinden.<br />
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So ließ ich mich auf den Reinkarnationsvorgang ein und erwartete, irgendwo als Baby geboren zu werden. Aber man informierte mich, wie individuelle Identität und Bewusstsein sich entwickeln. Also reinkarnierte ich mich in diesen Körper. Ich war so überrascht, als ich die Augen öffnete. Ich weiß nicht, warum das so war, weil ich das Ganze eigentlich verstand, dennoch war es eine solche Überraschung, wieder in diesem Körper zu sein, in meinem Zimmer, während jemand sich über mich beugte und weinte. Es war meine Pflegerin. Sie hatte eineinhalb Stunden vergehen lassen, nachdem sie mich tot gesehen hatte. Sie war sicher, dass ich tot war; alle Merkmale des eingetretenen Todes waren vorhanden - ich wurde steif. Man weiß nicht, wie lange ich tot war, aber man weiß, dass eineinhalb Stunden vergangen waren, bis man mich fand. Sie hatte meinem Wunsch Rechnung getragen, meinen Leichnam ein paar Stunden allein zu lassen.<br />
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Ein verstärktes Stethoskop (amplified stethoscope) und verschiedene Methoden, wie man die Lebensfunktionen des Körpers checken konnte, um zu sehen, was passierte, standen uns da zur Verfügung. Sie kann bestätigen, dass ich wirklich tot war. Es war keine Nah-Todes-Erfahrung. Ich erlebte den Tod selbst mindestens eineinhalb Stunden lang. Als sie mich tot vorfand, überprüfte sie den Herzschlag mit dem Stethoskop, den Blutdruck und auf dem Bildschirm den Herzrhythmus - eineinhalb Stunden lang. Dann erwachte ich und sah das Licht draußen. Ich versuchte aufzustehen und da hinzugehen. Aber ich fiel aus dem Bett. Sie hörte einen lauten „Schlag“, lief herein und fand mich auf dem Fußboden liegen.<br />
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Als ich mich erholte, war ich sehr überrascht und überwältigt angesichts dessen, was ich erlebt hatte. Zunächst erinnerte ich mich nicht an alles. Immer wieder glitt ich aus dieser Welt heraus und fragte ständig: „Lebe ich?“ Diese Welt erschien mir mehr als ein Traum als jene. Innerhalb von 3 Tagen fühlte ich mich wieder normal, klarer, aber total anders als vorher. Die Erinnerung an meine Reise kam später zurück. Ich konnte nichts Unangenehmes mehr an den Menschen, die ich gekannt hatte, entdecken. Früher hatte ich eher die Tendenz, zu verurteilen. Früher dachte ich, bei vielen Leuten sei eine Schraube locker, in der Tat dachte ich, alle außer mir seien verrückt. Jetzt sah das anders aus.<br />
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Etwa drei Monate später meinte ein Freund, ich sollte meinen Zustand doch überprüfen lassen, deshalb ließ ich mich röntgen usw. Ich fühlte mich wirklich ausgezeichnet und fürchtete schon, die Ergebnisse könnten womöglich schlecht ausfallen. Ich erinnere mich an den Arzt, wie er die Röntgenaufnahmen, die vorher und nachher gemacht worden waren, betrachtete und sagte: „Nun, es ist alles in Ordnung“. Ich sagte: „Wirklich? Das muss ein Wunder sein.“ Er erwiderte: „Nein, das gibt es durchaus, das sind Spontanremissionen.“ Er war ganz unbeeindruckt. Aber hier war ein Wunder geschehen, und nur ich war davon beeindruckt.<br />
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<span style="font-weight: bold;">Lektionen, die er erlernt hat</span><br />
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Das Geheimnis des Lebens hat sehr wenig mit dem Intellekt zu tun. Das Universum ist überhaupt kein intellektueller Vorgang. Der Intellekt ist ein hilfreiches, brillantes Instrument, aber im Augenblick das einzige, das wir gebrauchen, statt unser Herz und den weiseren Teil von uns einzusetzen.<br />
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Im Zentrum der Erde laufen große Umwandlungsprozesse von Energie ab. So sieht man es auf Bildern vom Magnetfeld unserer Erde. Das ist unser Zyklus, reinkarnierte Seelen hereinzuziehen und hindurchgehen zu lassen. Wenn sich ein individuelles Bewusstsein herausbildet, so ist das ein Indiz dafür, dass man die Ebene des Menschen erreicht. Die Tiere haben eine Gruppenseele und sie reinkarnieren in Gruppenseelen. Ein Hirsch wird immer ein Hirsch bleiben. Aber wenn man als Mensch geboren wird, ob behindert oder genial, so zeigt das, dass man dabei ist, ein individuelles Bewusstsein zu entwickeln. Dies wiederum ist Teil des Gruppenbewusstseins der Menschheit.<br />
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Ich sah, dass Rassen Persönlichkeitsgruppen sind. Nationen wie Frankreich, Deutschland und China haben ihre eigene Persönlichkeit. Städte haben ihre Persönlichkeit, ihre örtlichen Gruppenseelen, die bestimmte Leute anziehen. Familien haben Gruppenseelen. Individuelle Identität entwickelt sich wie Zweige eines Fraktals, die die Gruppenseele in unserer Individualität erforscht. Die verschiedenen Fragen, die jeder von uns stellt, sind sehr sehr wichtig. So erforscht die Gottheit ihr eigenes Selbst - durch dich. Also stell deine Fragen, unternimm deine Forschungen. Du wirst dein Selbst finden und du wirst Gott in deinem Selbst finden, weil es nur das Selbst gibt.<br />
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Mehr als das, ich fing an zu erkennen, dass wir alle Seelengefährten sind. Wir sind Teile derselben Seele, die sich in verschiedene schöpferische Richtungen verzweigt, aber doch dieselbe bleibt. Jetzt sehe ich in jedem menschlichen Wesen einen Seelengefährten, meinen Seelengefährten, den ich immer gesucht habe. Darüber hinaus muss gesagt werden, dass der größte Seelengefährte du selber bist. Wir alle, jeder Einzelne von uns, tragen männliche und weibliche Züge in uns. Wir erfahren das im Mutterleib und in Reinkarnationsstadien. Wenn du nach deinem vollkommenen Seelengefährten außerhalb deiner selbst suchst, wirst du ihn nicht finden, er ist nicht da. Ebenso wie Gott nicht „da“ ist. Suche Gott nicht „draußen“. Suche ihn hier. Sieh durch dein Selbst. Beginn die großartigste Liebesaffäre, die du jemals hattest - mit deinem Selbst. Du wirst alles daran lieben können.<br />
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Ich hatte einen total überraschenden Abstieg in die Hölle. Satan oder das Böse sah ich nicht. Mein Abstieg in die Hölle war ein Abstieg in das menschliche Elend, das Unwissen und die Dunkelheit des Unwissens aller Einzelpersonen. Es war wie eine elende Ewigkeit. Aber unter den Millionen Seelen um mich herum stand jeder einzelnen ein kleines Licht zur Verfügung. Aber keine schenkte dem ihre Aufmerksamkeit. Sie waren von ihrem Leid, ihren Traumata und ihrem Elend vollkommen in Anspruch genommen. Aber nach einer Zeit, die mir wie eine Ewigkeit erschien, fing ich an, das Licht anzurufen, wie ein Kind, das seine Eltern um Hilfe bittet. Daraufhin öffnete sich das Licht und bildete einen Tunnel, der mich umschloss und vor aller Angst und allem Leid schützte.<br />
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Das ist, was die Hölle in Wahrheit ist. Also müssen wir lernen, uns an den Händen zu fassen und zusammen zu kommen. Die Türe der Hölle sind jetzt geöffnet. Wir schließen uns zusammen, halten uns an den Händen und gehen gemeinsam aus der Hölle heraus. Das Licht kam auf mich zu und verwandelte sich in einen riesengroßen goldenen Engel. Ich fragte: „Bist du der Todesengel?“ Er versuchte mir klarzumachen, dass er meine Überseele sei, mein Hohes Selbst, ein uralter Teil von uns selber. Dann wurde ich ins Licht getragen.<br />
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Bald wird unsere Wissenschaft den Geist quantifizieren können. Wird das nicht wunderbar sein? Wir haben jetzt Geräte zur Hand, die auf feinstoffliche Energie oder Geist-Energie reagieren. Physiker spalten Atome, um herauszufinden, was sich in ihrem Inneren befindet. Sie sind schon bei Quarks und solchen Dingen angekommen. Nun, eines Tages werden sie das kleine Etwas entdecken, das alles zusammenhält, und sie werden es ... Gott ... nennen müssen.<br />
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Bei der Atomspaltung wird nicht nur herausgefunden, was im Inneren ist, sondern es werden auch Teilchen produziert. Glücklicherweise sind sie nur kurzlebig, Millisekunden und Nanosekunden. Wir fangen gerade an zu verstehen, dass wir mitgestalten, wenn wir erforschen. In dem „Unendlichkeitsraum“, in dem meine Schau sich ins Unendliche ausdehnte, gab es einen Punkt, wo man alles Wissen hinter sich ließ und anfing, ein neues Fraktal zu erschaffen, die nächste Ebene. Wir haben diese Macht, schöpferisch zu sein, während wir erforschen. Und das ist Gott, der sich durch uns ausdehnt.<br />
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Seit meiner Rückkehr habe ich spontane Lichterfahrungen gehabt, und ich habe gelernt, wie ich jenen Raum jederzeit während meiner Meditation erreichen kann. Jeder von euch kann das. Ihr müsst dafür nicht sterben. Das gehört zu eurer Ausstattung; ihr seid schon an die Drähte angeschlossen. Der Körper ist das großartigste Lichtwesen, das es gibt. Der Körper ist ein Universum von unvorstellbarem Licht. Der Geist drängt uns nicht, diesen Körper aufzulösen. Darum geht es nicht. Hört auf zu versuchen, Gott zu werden; Gott entwickelt sich auf euch zu. Hier.<br />
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Der Verstand (mind) ist wie ein Kind, das im Universum herumläuft, seine Forderungen stellt und denkt, er habe die Welt erschaffen. Aber ich frage den Verstand (mind): „Was hatte deine Mutter damit zu tun?“ Das ist die nächste Stufe spiritueller Wahrnehmung. O! Meine Mutter! Ganz plötzlich gebt ihr euer Ego auf, weil ihr nicht die einzige Seele im Universum seid.<br />
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Eine meiner Fragen an das Licht war: „Was ist der Himmel?“ Alsbald machte ich eine Reise durch alle jemals erschaffenen Himmel: das Nirvana, die seligen Jagdgründe, alle ... Ich durchwanderte sie. Wir haben sie als Gedankenformen erschaffen. Wir kommen nicht in den Himmel, wir werden recycelt. Aber was immer wir geschaffen haben, da bleibt ein Teil von uns haften. Es ist real, aber nicht die ganze Seele.<br />
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Ich sah den christlichen Himmel. Wir glauben, es sei ein schöner Ort und wir würden da vor dem Thron stehen und auf ewig den Herrn anbeten. Ich versuchte das; es ist langweilig. Das soll alles sein? Das ist nur eine kindliche Vorstellung. Ich will hier niemanden verletzen. Einige Himmel sind sehr interessant, und andere sehr langweilig. Ich fand heraus, dass die Himmel der alten Kulturen interessanter sind, z.B. die der Ureinwohner Amerikas, die ewigen Jagdgründe. Die ägyptischen Himmel sind phantastisch. So geht das unendlich weiter. Es gibt so viele davon. In jedem gibt es einen Zweig, der deiner besonderen Interpretation entspricht, wenn du nicht Teil der Gruppenseele bist, die an den Gott einer besonderen Religion glaubt. Dann seid ihr euch sehr nahe, sozusagen im selben Park. Aber selbst dann ist ein kleiner Teil anders, der entspricht dann eurer Vorstellung, diesen Eindruck habt ihr dann dort hinterlassen. Beim Tod geht es ums Leben, nicht um den Himmel.<br />
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Ich fragte Gott: „Welches ist die beste Religion auf dem Planeten? Welches ist die richtige?“ Und die Gottheit antwortete mit großer Liebe: „Das ist unwesentlich.“ Hier zeigte sich unglaubliche Gnade. Denn die Antwort implizierte, dass wir allein uns darüber die Köpfe zerbrechen. Die oberste Gottheit aller Sterne sagt uns: „Es ist gleichgültig, welcher Religion du angehörst.“ Sie kommen und vergehen, sie ändern sich. Der Buddhismus war nicht immer da und der Katholizismus auch nicht, und im Prinzip geht es allen darum, erleuchteter zu werden. Mehr Licht kommt jetzt in alle Systeme. Es wird eine Reformation in der Spiritualität geben, die ebenso dramatisch sein wird wie die Protestantische Reformation.<br />
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Viele werden darum kämpfen, eine Religion gegen die andere, im Glauben, nur sie besäßen die Wahrheit. Jeder glaubt, er besitze Gott, die Religionen und Philosophien, besonders die Religionen, weil sie die Philosophien in große Organisationen einbinden. Als die Gottheit sagte: „Das ist unwesentlich“, verstand ich sofort, dass wir uns darum kümmern sollten. Es ist wichtig, weil wir es wichtig nehmen. Es bedeutet uns etwas und deshalb ist es wichtig. In der Spiritualität geht es immer um den Energieausgleich. Der obersten Gottheit ist es egal, ob du Protestant, Buddhist oder etwas anderes bist. Das sind alles blühende Facetten des Ganzen. Es wäre schön, wenn alle Religionen dies erkennen und andere in Ruhe lassen würden. Das bedeutet nicht das Ende der Religionen, aber wir reden über denselben Gott. Lebe und lass andere leben. jeder hat eine andere Auffassung. Und alles zusammen macht das große Bild aus; es ist alles wichtig.<br />
<br />
Ich bin voller Ängste auf die andere Seite hinübergegangen , die sich auf die Umweltverschmutzung, atomare Sprengköpfe. die Bevölkerungsexplosion, den Regenwald bezogen. Ich kam zurück und liebte alle Probleme. Ich liebe Atommüll. Ich liebe den Atompilz; dies ist das heiligste Mandala, das wir als Archetypus eingesetzt haben. Das brachte uns ganz plötzlich zusammen, stärker als irgendeine Religion oder Philosophie auf der Erde, es hob uns auf eine neue Ebene des Bewusstseins. Da wir wissen, dass wir den Planeten 50 oder 500 mal in die Luft jagen können, erkennen wir schließlich unsere Zusammengehörigkeit. Eine Weile mussten noch mehrere Bomben fallen, damit wir das kapierten. Dann fingen wir an zu sagen, „Wir brauchen das nicht mehr.“ Jetzt sind wir tatsächlich in einer sichereren Welt als jemals zuvor, und es wird noch sicherer. Also kam ich zurück und liebte Atommüll, weil es uns zusammenbrachte. Diese Dinge haben so an Größe zugenommen. Peter Russell würde vielleicht sagen, diese Probleme haben jetzt „Seelengröße“. Haben wir Antworten von Seelengröße? JA!<br />
<br />
Die Rodung des Regenwalds wird sich verlangsamen und in fünfzig Jahren werden mehr Bäume auf dem Planeten sein, als dies schon lange Zeit der Fall war. Wenn du dich für Ökologie engagierst, dann tue das; du gehörst dann zu dem System, dass sein Bewusstsein erweitert. Sei dabei, aber lass dich nicht deprimieren. Es ist Teil einer größeren Angelegenheit. Die Erde ist dabei, sich selber zu bezähmen. Niemals wieder wird sie eine solche wilde Natur haben wie bisher. Es wird große ursprüngliche Regionen geben, Reservate, wo die Natur gedeiht. Gartenarbeit und Reservate werden in Zukunft sehr bedeutsam sein. Die Zunahme der Bevölkerung kommt jetzt an einen optimalen Punkt, um eine Bewusstseinsveränderung zu verursachen. Diese Bewusstseinsveränderung wird die Politik, Geld und Energie verändern.<br />
<br />
Was passiert, wenn wir träumen? Wir sind multidimensionale Wesen. Wir können, durch luzides Träumen Zugang zu diesen anderen Dimensionen bekommen. Tatsächlich ist dieses Universum Gottes Traum. Eine Sache, die ich erkannte, war, dass wir Menschen ein kleiner Fleck auf einem Planeten sind, der ein kleiner Fleck in einer Galaxie ist, die wiederum auch nur ein kleiner Fleck ist ...Da draußen gibt es Riesensysteme, und wir sind in einem durchschnittlichen System. Aber menschliche Wesen sind schon im kosmischen Bewusstsein eine Legende. Das kleine bissige menschliche Wesen von der Erde /Gaia ist eine Legende. Was uns zu solchen legendären Wesen macht, ist unsere Fähigkeit zu träumen. Wir sind legendäre Träumer. In der Tat hat sich der ganze Kosmos bemüht, die Bedeutung des Lebens herauszufinden, die Bedeutung von allem. Und es war dieser kleine Träumer, der die beste Antwort fand. Wir haben es geträumt. Träume sind also wichtig.<br />
<br />
Nach meinem Tod und meiner Rückkehr achte ich wirklich Leben und Tod. Durch unsere Genexperimente haben wir vielleicht die Tür zu einem großen Geheimnis geöffnet. Bald werden wir imstande sein, so lange in unserem Körper zu leben, wie wir wollen. Nach etwa 150 Jahren werden wir intuitiv wissen, dass wir den Kanal verändern möchten. In einem Körper ewig zu leben, ist nicht so schöpferisch wie zu reinkarnieren, die Energie in diesen phantastischen Strudel von Energie zu geben, in dem wir uns befinden. Wir werden in der Tat die Weisheit von Leben und Sterben erkennen und uns darüber freuen. Wir sind ja jetzt schon ewig da. Dieser Körper, in dem du dich befindest, ist immer lebendig gewesen. Er kommt aus einem unendlichen Strom des Lebens, der zum Urknall zurückgeht und darüber hinaus. Dieser Körper gibt dem nächsten Leben Leben - in der Form von dichter und feinstofflicher Energie. Dieser Körper war schon immer und ewig lebendig.</blockquote>
]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Mangelnde Werterfüllung als Ursache von Angst]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2484</link>
			<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 07:25:49 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2484</guid>
			<description><![CDATA[Moin liebes Seth-Universum<img src="/images/smilies/alte/icon_e_biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt=":-))" title=":-))" /> ,<br />
<br />
ich habe ja <a href="http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2447" target="_blank">hier</a> davon berichtet, wie ich hinter meine Angst gekommen bin...jetzt bin ich in DfS3 an folgende Stelle gekommen, und damit wird mir auch klar, was noch vor der Angst kommt:<br />
<br />
<blockquote><cite>Seth DfS 3 Si 145 schrieb:</cite>"DfS 3 Si 145<br />
<span style="font-weight: bold;">Mangelnde Werterfüllung als Ursache für<br />
Angst; blinde Angst als Ursache für Hass; die verschiedenen<br />
Opfer- und Täterrollen des Egos<br />
</span><br />
....<span style="font-weight: bold;">Die Gesundheit und der psychische Zustand eines Individuums werden aber nicht in erster Linie vom Ego bestimmt.</span> Nur wenn dem Ego zu viel Macht eingeräumt wird, wird das Individuum zu einem großem Maß der inneren Vitalität des Gesamtselbst beraubt. Denn das Ego ist nur mit seiner eigenen Rolle vertraut. Erfrischung findet es nur innerhalb der Schranken der Realität, für deren Bedingungen es erschaffen wurde; und wenn es dann mit den besten Absichten um sich schaut, sieht es Zerstörung und Schrecken und weiß nicht, dass diese anderen ebenfalls ihre Rolle spielen und dass diese Rollen zeitlich begrenzt sind. <br />
Es wird verbittert und ängstigt sich zu Tode, da es sich nirgends hinwenden kann, und es macht den Körper krank, schrumpft, und es konzentriert sich mehr und mehr auf die todbringenden Aspekte seiner Umgebung, bis es schließlich nicht einmal mehr die wunderbaren Errungenschaften seiner selbst zu schätzen weiß, und die Freuden, die ein besonderer Teil des Egos sind.....<br />
<br />
.....Es gibt so etwas wie das Böse nicht, außer in Form jener Phantome, die der Mensch erschaffen hat. Er sieht in seinem eigenen Herzen Hass und nennt Hass, was nichts anderes als Furcht ist, sodass er sie in das Antlitz eines anderen Menschen projiziert und dann sagt, dieser Mensch hasse ihn; und vielleicht tötet er diesen Menschen. Aber Hass hat nie existiert, also das hat nie existiert, was der Mensch als Hass betrachtet. Hass ist blinde Angst. Angst wird durch ein mangelndes Verständnis verursacht, durch einen Mangel an Werterfüllung. Hass ist das, was nicht Liebe ist. Liebe ist erfüllt oder erfüllend, Werterfüllung. Sie ist Aktion, die sich selbst kennt und die in sich Teile ehrt, die abgetrennt sind, um sich selbst zu erkennen, und indem sie sich erkennt, ist sie nicht länger abgetrennt.<br />
Hass ist das, was fürchtet, sich anzuschließen und daher abgetrennt ist, und das ist alles.<br />
<br />
Wenn alle Menschen lernen könnten zu lieben - in der Art, von der ich gesprochen habe -, dann wäre in eurem Feld keinerlei Art von Bestrafung notwendig, und das Wort würde aus eurem Wortschatz verschwinden. Das Unterbewusstsein ist weder die Ursache noch der Träger von Hass.<br />
<span style="font-weight: bold;">Das Problem ist hier die Weigerung des Egos, unterbewusste Erfahrungen in sich aufzunehmen.<br />
</span><br />
Das Ego kann nur einen Teil einer gegebenen Erfahrung in sich aufnehmen.<br />
Manchmal assimiliert oder akzeptiert es eine Erfahrung überhaupt nicht. Erinnert euch an dieser Stelle nochmals daran, dass zwischen dem Ego und dem Bewusstsein des Selbst ein Unterschied besteht. Es ist nicht notwendig, dass das Ego alle Erfahrungen, die dem Bewusstsein des Selbst offen stehen, assimiliert. Das Ego muss aber über jene Erfahrungen verfügen, die für das Agieren in der physischen Umgebung wichtig sind.<br />
<span style="font-weight: bold;">Jede Assimilationslücke kann hier äußerst nachteilig und manchmal auch verheerend sein.</span> Ihr erinnert euch, dass das Bewusstsein des Selbst ein Selbst-Bewusstsein ist, welches das Selbst als einen Teil der Aktion bewahrt, Selbst, das seine Existenz innerhalb der Aktion wahrnimmt."</blockquote>
<br />
Beim Nachdenken über diese Textstellen bin ich in einen Halbschlaf gefallen, und hatte dabei sowas wie eine "Vision". Ich wusste plötzlich, dass ich in einer anderen Inkarnation einer Frau Gewalt angetan hatte, und zur Strafe dafür ausgepeitscht werden sollte. Dieser Strafe habe ich mich in der anderen Inkarnation entzogen, indem ich mich erhängt habe.<br />
<br />
Es ist also eine "Erfahrungslücke" entstanden, und in meine jetzige Inkarnation habe ich die Angst vor der Bestrafung mitgenommen. Das paßt insgesamt sehr gut zu meinem Erleben. So habe ich z.B. immer ein "ungutes" Gefühl, wenn ich irgendwo die Polizei sehe, obwohl ich nichts verbrochen habe.<br />
<br />
Diesen Kreisel verändere ich nun dahin gehend, dass ich mich dazu entschloßen habe, in der anderen Inkarnation zu dem zu stehen, was ich getan habe, und mich der Strafe dort zu stellen. Ich imaginiere mich dorthin, und nehme die Strafe auf, sie gehört mit zum Spiel. Und ich tue das nicht, weil ich mich schuldig fühle, sondern weil es Teil des Schauspiels ist, und ich hatte mich einst entschlossen, den Part mit den Peitschenhieben nicht zu spielen<img src="/images/smilies/alte/Zwinker.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt=":zwinker:" title=":zwinker:" /> . Seth sagt ja irgendwo, dass man sich auch gegen eine Erfahrung entscheiden kann, dass diese aber an anderer Stelle dann nachgeholt werden muss. So paßt das an dieser Stelle meiner Meinung nach ziemlich gut.<br />
<br />
LG Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Moin liebes Seth-Universum<img src="/images/smilies/alte/icon_e_biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt=":-))" title=":-))" /> ,<br />
<br />
ich habe ja <a href="http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2447" target="_blank">hier</a> davon berichtet, wie ich hinter meine Angst gekommen bin...jetzt bin ich in DfS3 an folgende Stelle gekommen, und damit wird mir auch klar, was noch vor der Angst kommt:<br />
<br />
<blockquote><cite>Seth DfS 3 Si 145 schrieb:</cite>"DfS 3 Si 145<br />
<span style="font-weight: bold;">Mangelnde Werterfüllung als Ursache für<br />
Angst; blinde Angst als Ursache für Hass; die verschiedenen<br />
Opfer- und Täterrollen des Egos<br />
</span><br />
....<span style="font-weight: bold;">Die Gesundheit und der psychische Zustand eines Individuums werden aber nicht in erster Linie vom Ego bestimmt.</span> Nur wenn dem Ego zu viel Macht eingeräumt wird, wird das Individuum zu einem großem Maß der inneren Vitalität des Gesamtselbst beraubt. Denn das Ego ist nur mit seiner eigenen Rolle vertraut. Erfrischung findet es nur innerhalb der Schranken der Realität, für deren Bedingungen es erschaffen wurde; und wenn es dann mit den besten Absichten um sich schaut, sieht es Zerstörung und Schrecken und weiß nicht, dass diese anderen ebenfalls ihre Rolle spielen und dass diese Rollen zeitlich begrenzt sind. <br />
Es wird verbittert und ängstigt sich zu Tode, da es sich nirgends hinwenden kann, und es macht den Körper krank, schrumpft, und es konzentriert sich mehr und mehr auf die todbringenden Aspekte seiner Umgebung, bis es schließlich nicht einmal mehr die wunderbaren Errungenschaften seiner selbst zu schätzen weiß, und die Freuden, die ein besonderer Teil des Egos sind.....<br />
<br />
.....Es gibt so etwas wie das Böse nicht, außer in Form jener Phantome, die der Mensch erschaffen hat. Er sieht in seinem eigenen Herzen Hass und nennt Hass, was nichts anderes als Furcht ist, sodass er sie in das Antlitz eines anderen Menschen projiziert und dann sagt, dieser Mensch hasse ihn; und vielleicht tötet er diesen Menschen. Aber Hass hat nie existiert, also das hat nie existiert, was der Mensch als Hass betrachtet. Hass ist blinde Angst. Angst wird durch ein mangelndes Verständnis verursacht, durch einen Mangel an Werterfüllung. Hass ist das, was nicht Liebe ist. Liebe ist erfüllt oder erfüllend, Werterfüllung. Sie ist Aktion, die sich selbst kennt und die in sich Teile ehrt, die abgetrennt sind, um sich selbst zu erkennen, und indem sie sich erkennt, ist sie nicht länger abgetrennt.<br />
Hass ist das, was fürchtet, sich anzuschließen und daher abgetrennt ist, und das ist alles.<br />
<br />
Wenn alle Menschen lernen könnten zu lieben - in der Art, von der ich gesprochen habe -, dann wäre in eurem Feld keinerlei Art von Bestrafung notwendig, und das Wort würde aus eurem Wortschatz verschwinden. Das Unterbewusstsein ist weder die Ursache noch der Träger von Hass.<br />
<span style="font-weight: bold;">Das Problem ist hier die Weigerung des Egos, unterbewusste Erfahrungen in sich aufzunehmen.<br />
</span><br />
Das Ego kann nur einen Teil einer gegebenen Erfahrung in sich aufnehmen.<br />
Manchmal assimiliert oder akzeptiert es eine Erfahrung überhaupt nicht. Erinnert euch an dieser Stelle nochmals daran, dass zwischen dem Ego und dem Bewusstsein des Selbst ein Unterschied besteht. Es ist nicht notwendig, dass das Ego alle Erfahrungen, die dem Bewusstsein des Selbst offen stehen, assimiliert. Das Ego muss aber über jene Erfahrungen verfügen, die für das Agieren in der physischen Umgebung wichtig sind.<br />
<span style="font-weight: bold;">Jede Assimilationslücke kann hier äußerst nachteilig und manchmal auch verheerend sein.</span> Ihr erinnert euch, dass das Bewusstsein des Selbst ein Selbst-Bewusstsein ist, welches das Selbst als einen Teil der Aktion bewahrt, Selbst, das seine Existenz innerhalb der Aktion wahrnimmt."</blockquote>
<br />
Beim Nachdenken über diese Textstellen bin ich in einen Halbschlaf gefallen, und hatte dabei sowas wie eine "Vision". Ich wusste plötzlich, dass ich in einer anderen Inkarnation einer Frau Gewalt angetan hatte, und zur Strafe dafür ausgepeitscht werden sollte. Dieser Strafe habe ich mich in der anderen Inkarnation entzogen, indem ich mich erhängt habe.<br />
<br />
Es ist also eine "Erfahrungslücke" entstanden, und in meine jetzige Inkarnation habe ich die Angst vor der Bestrafung mitgenommen. Das paßt insgesamt sehr gut zu meinem Erleben. So habe ich z.B. immer ein "ungutes" Gefühl, wenn ich irgendwo die Polizei sehe, obwohl ich nichts verbrochen habe.<br />
<br />
Diesen Kreisel verändere ich nun dahin gehend, dass ich mich dazu entschloßen habe, in der anderen Inkarnation zu dem zu stehen, was ich getan habe, und mich der Strafe dort zu stellen. Ich imaginiere mich dorthin, und nehme die Strafe auf, sie gehört mit zum Spiel. Und ich tue das nicht, weil ich mich schuldig fühle, sondern weil es Teil des Schauspiels ist, und ich hatte mich einst entschlossen, den Part mit den Peitschenhieben nicht zu spielen<img src="/images/smilies/alte/Zwinker.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt=":zwinker:" title=":zwinker:" /> . Seth sagt ja irgendwo, dass man sich auch gegen eine Erfahrung entscheiden kann, dass diese aber an anderer Stelle dann nachgeholt werden muss. So paßt das an dieser Stelle meiner Meinung nach ziemlich gut.<br />
<br />
LG Michael]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Erwartung]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2483</link>
			<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 14:26:47 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2483</guid>
			<description><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
die Erwartung und die Haltung daraus spielt im Leben eine wichtige Rolle, auch bei Seth: <a href="http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2482&amp;pid=66960#pid66960" target="_blank">http://www.seth-universum.de/showthread....0#pid66960</a> <br />
<br />
Ich versuche, mich dem Begriff langsam zu nähern, ganz langsam...<br />
<br />
Erwartung psychologisch:<br />
<a href="http://www.psychology48.com/deu/d/erwartung/erwartung.htm" target="_blank">http://www.psychology48.com/deu/d/erwart...artung.htm</a><br />
<br />
<br />
LG<br />
Apis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,<br />
<br />
die Erwartung und die Haltung daraus spielt im Leben eine wichtige Rolle, auch bei Seth: <a href="http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2482&amp;pid=66960#pid66960" target="_blank">http://www.seth-universum.de/showthread....0#pid66960</a> <br />
<br />
Ich versuche, mich dem Begriff langsam zu nähern, ganz langsam...<br />
<br />
Erwartung psychologisch:<br />
<a href="http://www.psychology48.com/deu/d/erwartung/erwartung.htm" target="_blank">http://www.psychology48.com/deu/d/erwart...artung.htm</a><br />
<br />
<br />
LG<br />
Apis]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Keine Bedingungen - wichtigste Lektion (KW 17)]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2482</link>
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 05:57:52 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2482</guid>
			<description><![CDATA[Guten Morgen!<br />
<br />
<blockquote><cite>Seth schrieb:</cite>Das Leben muss akzeptiert werden. <span style="text-decoration: underline;">Du setzt</span> die Bedingungen <span style="text-decoration: underline;">nicht fest</span>. <br />
...<br />
Ihr stellt dem Leben keine Bedingungen. <span style="color: #FF0000;">Das ist die wichtigste Lektion, die alle lernen müssen. </span> Grundsätzlich, <span style="text-decoration: underline;">grundsätzlich</span>, gibt es keine andere, denn diese eine schließt alle anderen ein. <br />
...<br />
Vitalität und Freude und Kreativität strömen spontan durch euch alle hindurch, wenn ihr keine Barrieren im Sinne von vorgefassten Meinungen und Bedingungen aufstellt, und alle eure Wünsche werden erfüllt, aber nur, wenn ihr sie niemals als Bedingungen für eure Existenz aufstellt. Das Leben, das in euch ist, kennt nur die folgenden Bedingungen: Fortlaufende und <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> vorherbestimmte Entwicklung und Ausdehnung; es wird nicht in vorherbestimmten Mustern oder auf Befehl fließen.<br />
<br />
(DFS 9, Si. 440, Unterstreichungen im Original)</blockquote>
<br />
Was bedeutet das?<br />
Ich dachte immer, WIR gestalten unsere Erfahrung?<br />
<br />
Ich mag nicht einfach "akzeptieren". <img src="/images/smilies/alte/icon_cool.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="8)" title="8)" /><br />
<br />
Was am Leben gestalten wir denn, und wie sollen wir das tun, wenn wir nicht klar unsere Pläne, Erwartungen und Vorstellungen definieren dürfen?<br />
<br />
Oder wird da nicht eine ganz erhebliche Flexibilität von uns gefordert?<br />
<br />
Was ist damit gemeint?<br />
WAS gestalten wir dann überhaupt?<br />
<br />
fragt <br />
Apis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Guten Morgen!<br />
<br />
<blockquote><cite>Seth schrieb:</cite>Das Leben muss akzeptiert werden. <span style="text-decoration: underline;">Du setzt</span> die Bedingungen <span style="text-decoration: underline;">nicht fest</span>. <br />
...<br />
Ihr stellt dem Leben keine Bedingungen. <span style="color: #FF0000;">Das ist die wichtigste Lektion, die alle lernen müssen. </span> Grundsätzlich, <span style="text-decoration: underline;">grundsätzlich</span>, gibt es keine andere, denn diese eine schließt alle anderen ein. <br />
...<br />
Vitalität und Freude und Kreativität strömen spontan durch euch alle hindurch, wenn ihr keine Barrieren im Sinne von vorgefassten Meinungen und Bedingungen aufstellt, und alle eure Wünsche werden erfüllt, aber nur, wenn ihr sie niemals als Bedingungen für eure Existenz aufstellt. Das Leben, das in euch ist, kennt nur die folgenden Bedingungen: Fortlaufende und <span style="text-decoration: underline;">nicht</span> vorherbestimmte Entwicklung und Ausdehnung; es wird nicht in vorherbestimmten Mustern oder auf Befehl fließen.<br />
<br />
(DFS 9, Si. 440, Unterstreichungen im Original)</blockquote>
<br />
Was bedeutet das?<br />
Ich dachte immer, WIR gestalten unsere Erfahrung?<br />
<br />
Ich mag nicht einfach "akzeptieren". <img src="/images/smilies/alte/icon_cool.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt="8)" title="8)" /><br />
<br />
Was am Leben gestalten wir denn, und wie sollen wir das tun, wenn wir nicht klar unsere Pläne, Erwartungen und Vorstellungen definieren dürfen?<br />
<br />
Oder wird da nicht eine ganz erhebliche Flexibilität von uns gefordert?<br />
<br />
Was ist damit gemeint?<br />
WAS gestalten wir dann überhaupt?<br />
<br />
fragt <br />
Apis]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Reality XL]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2481</link>
			<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 12:11:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2481</guid>
			<description><![CDATA[Hi <img src="/images/smilies/alte/icon_e_biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt=":-))" title=":-))" /> ,<br />
<br />
mal wieder eine Filmempfehlung von mir...ich glaub, der Film ist genial!<br />
<br />
<br />
Reality XL   <br />
Der renommierte Professor Konstantin Carus arbeitet am Kernforschungsinstitut CERN. Nach einer Schicht im Kontrollraum des Teilchenbeschleunigers, mit dem er zusammen mit einer Gruppe von Forschern Experimente durchführt, verlässt er als Einziger den Raum wieder. Der Rest der Gruppe ist spurlos verschwunden. Was wirklich während des Experiments passierte, versucht das Ermittlerduo Robin Spector und Sophia Dekkers herauszufinden. Doch Carus gibt sich rätselhaft. Und welche Rolle spielt der mysteriöse Stenograf Antoine?<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/3K816qrMJ0c"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3K816qrMJ0c" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
LG Michael]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Hi <img src="/images/smilies/alte/icon_e_biggrin.gif" style="vertical-align: middle;" border="0" alt=":-))" title=":-))" /> ,<br />
<br />
mal wieder eine Filmempfehlung von mir...ich glaub, der Film ist genial!<br />
<br />
<br />
Reality XL   <br />
Der renommierte Professor Konstantin Carus arbeitet am Kernforschungsinstitut CERN. Nach einer Schicht im Kontrollraum des Teilchenbeschleunigers, mit dem er zusammen mit einer Gruppe von Forschern Experimente durchführt, verlässt er als Einziger den Raum wieder. Der Rest der Gruppe ist spurlos verschwunden. Was wirklich während des Experiments passierte, versucht das Ermittlerduo Robin Spector und Sophia Dekkers herauszufinden. Doch Carus gibt sich rätselhaft. Und welche Rolle spielt der mysteriöse Stenograf Antoine?<br />
<br />
<!-- start: video_youtube_embed --><br />
<object type="application/x-shockwave-flash" class="video_embed" style="width: 450px; height: 366px;" data="http://www.youtube.com/v/3K816qrMJ0c"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/3K816qrMJ0c" /></object><br />
<!-- end: video_youtube_embed --><br />
<br />
LG Michael]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Äußerst wichtig - der Fokus]]></title>
			<link>http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2479</link>
			<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 22:19:31 +0000</pubDate>
			<guid isPermaLink="false">http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2479</guid>
			<description><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>(23.13 bis 23.25)<br />
Äußerst wichtig ist, daß ihr euer Hauptaugenmerk nicht auf die Lebensbereiche richtet, mit denen ihr am wenigsten zufrieden seid. So bewirkt ihr nämlich nur die Vertiefung der selbsthypnotischen Suggestion dessen, was ihr als schlecht empfindet. Euch eure Erfolge und Leistungen zu vergegenwärtigen wird <span style="font-weight: bold;">an sich</span> in konstruktiver Weise wirken, selbst wenn sonst nichts getan wird. Dieser Aufmerksamkeitsfokus auf positive Aspekte zieht eure Energie automatisch vom Problem ab. Sie baut auch euer Selbstwert- und Machtgefühl auf, da ihr an ähnliche Erfolge auf anderen Ebenen der Erfahrung erinnert werdet.<br />
Wenn ihr ein Dilemma loszuwerden versucht, vergewissert euch, daß ihr eure Aufmerksamkeit nicht auf eben dieses konzentriert. (Denn) das bewirkt, daß ihr andere Daten ausblendet und weiterhin den Fokus auf eure Schwierigkeiten intensiviert. Wenn ihr diesen Fokus abschaltet, ist das Problem gelöst.</blockquote>
<br />
Si 660 DNdpR<br />
<br />
Das ist so ungefähr das, was bei Seth steht in der englischen Ausgabe von DNdpR. In meiner deutschen Ausgabe steht es etwas anders. Hervorhebung ist original.<br />
<br />
LG<br />
<br />
Lane]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><cite>Zitat:</cite>(23.13 bis 23.25)<br />
Äußerst wichtig ist, daß ihr euer Hauptaugenmerk nicht auf die Lebensbereiche richtet, mit denen ihr am wenigsten zufrieden seid. So bewirkt ihr nämlich nur die Vertiefung der selbsthypnotischen Suggestion dessen, was ihr als schlecht empfindet. Euch eure Erfolge und Leistungen zu vergegenwärtigen wird <span style="font-weight: bold;">an sich</span> in konstruktiver Weise wirken, selbst wenn sonst nichts getan wird. Dieser Aufmerksamkeitsfokus auf positive Aspekte zieht eure Energie automatisch vom Problem ab. Sie baut auch euer Selbstwert- und Machtgefühl auf, da ihr an ähnliche Erfolge auf anderen Ebenen der Erfahrung erinnert werdet.<br />
Wenn ihr ein Dilemma loszuwerden versucht, vergewissert euch, daß ihr eure Aufmerksamkeit nicht auf eben dieses konzentriert. (Denn) das bewirkt, daß ihr andere Daten ausblendet und weiterhin den Fokus auf eure Schwierigkeiten intensiviert. Wenn ihr diesen Fokus abschaltet, ist das Problem gelöst.</blockquote>
<br />
Si 660 DNdpR<br />
<br />
Das ist so ungefähr das, was bei Seth steht in der englischen Ausgabe von DNdpR. In meiner deutschen Ausgabe steht es etwas anders. Hervorhebung ist original.<br />
<br />
LG<br />
<br />
Lane]]></content:encoded>
		</item>
	</channel>
</rss>
