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Viren
#51
Seltsam, in Bezug auf Gesundheit schaffe ich dies, ich habe festes Vertrauen in meinen Körper und bewundere ihn, wie sicher er mich durchs Leben führt.
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#52
(08.02.2021, 18:36)Wolfsläuferin schrieb: Das große Wort für mich sollte V E R T R A U E N sein, und zuerst einmal Vertrauen in mich.

Unabdingbarer Bestandteil der persönlichen Realitätskreierung: Vertrauen in die eigene Schöpferkraft. Wenn Du nicht darauf vertraust, Deine gewünschte Realität zu erschaffen, erschaffst Du irgendeine Realität. Dein Geist formt so oder so die Materie - ob Du willst oder nicht.

Ich kann nur für mich sprechen, aber meines Erachtens steht vor dem Vertrauen in sich selbst das Vertrauen in die entsprechende Wissensquelle. Statt ständig von einem System der Lebenshilfe zum nächsten zu hüpfen, um letztendlich alles in einen Topf zu werfen - in der Hoffnung, die ultimative Wahrheit wird in der Suppe schon irgendwo mit dabei sein. Du kennst vielleicht aus diversen Internetcommunities Leute, die ein beachtliches theoretisches Wissen über das 'Gesetz der Anziehung' mitsamt prall gefülltem Bücherregal/Kindle zusammengetragen haben - aber in ihrer Entwicklung keinen Zentimeter vom Fleck gekommen sind. Woran liegts?

Es war lange Zeit ein ganz großes Thema bei mir: Seth genügt mir nicht, ich muß unbedingt noch dieses und jenes esoterische System dazumischen! Was dann dazu führte, daß ich mich zuguterletzt nicht mehr entscheiden konnte, welcher Lehre ich überhaupt folgen soll. Das Internet als schier grenzenlose Quelle des Wissens (aber auch Unsinns) machte das Dilemma nicht kleiner. Ganz im Gegenteil!

Was den Bereich 'Vertrauen' angeht, ist aber jetzt hier für mich Schicht im Schacht. Ehe Tash die Krise bekommt, weil sie Teile dieses Threads schon wieder verschieben darf.... :Handkicker:

Wimmel, sie wird das nicht witzig finden ... :Verlegen:

Wolfsläuferin, ich glaube, wir plaudern besser im Kaffeehaus weiter. Unsere Gesprächsthemen führen wegen mir alter Plaudertasche gerne mal überall hin, nur leider selten zurück zum eigentlichen Thema. Fällt mir jetzt auf die Schnelle noch irgendwas zu Viren ein? *blätter* *rumkram* :angel:

Ah, doch! Moment...

Zitat:Geduldet Euch einen Augenblick ...

:zwinker:

Zitat:Geduldet Euch einen Augenblick ... In eurer Gesellschaft werden wisenschaftlich fundierte medizinische Glaubensüberzeugungen wirksam und Methoden der schon erwähnten Präventivmedizin angewendet, die durch ein Verfahren [der Impfung] im gesunden Individuum eine ganz geringfügige Erkrankung bewirken, wodurch in der Folgezeit Immunität gegenüber einem massiveren Befall gewährleistet ist. Dieses Verfahren mag im Hinblick auf eine bestimmte Krankheit für diejenigen, die daran glauben, recht wirksam sein. Was wirkt, ist jedoch der Glaube (lauter) und nicht das Verfahren.

Ich empfehle nicht, dass Ihr das Verfahren aufgebt, da es offenbar bei so vielen erfolgreich wirkt; doch solltet Ihr verstehen, warum es die erwünschten Resultate zeitigt. Eine so geartete medizinische Technologie ist jedenfalls äußerst spezifisch - man kann euch nicht mit dem Willen zu leben impfen oder mit dem Eifer, der Lebensfreude und Selbstgenügsamkeit des gesunden Tieres. Falls Ihr beschlossen habt zu sterben, dann werdet ihr, vor der einen Krankheit in dieser Weise beschützt, prompt von einer anderen befallen werden oder einen Unfall haben. Die Immunisierung kann auch, während sie in spezifischer Weise wirkt, bereits bestehende Glaubensüberzeugungen über die Ohnmacht des Körpers weiter verstärken. Es könnte sich zeigen, dass der Körper, sich selbst überlassen, genau die Krankheit entwickeln würde, die gerade 'in Mode' ist, so dass der spezifische Sieg im Sinne eurer Glaubensüberzeugungen schließlich zu einer Niederlage führen kann.
(IuM, Si. 802)

Heißt also (soweit ich Seths Aussagen richtig verstehe): Man kann sich impfen lassen (wenn es denn sein muß), sollte dies dann aber in Verbindung mit der richtigen inneren Einstellung tun. Die Impfung selbst ist nur Camouflage.
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#53
OT

Wimmel schrieb:Was den Bereich 'Vertrauen' angeht, ist aber jetzt hier für mich Schicht im Schacht. Ehe Tash die Krise bekommt, weil sie Teile dieses Threads schon wieder verschieben darf.... :Handkicker:

Wimmel, sie wird das nicht witzig finden ... :Verlegen:

Er irrt. Sie findet das überaus witzig :Totlacher:

Eine Plauderei im Kaffeehaus halte ich trotzdem für keine schlechte Idee :a020: Gebt mir was zum Dorthinverschieben und ich werd's prompt tun :D



Edit:

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#54
Zitat: Ihr könntet gar nicht leben ohne Viren, auch könnte es ohne sie eure biologische Wirklichkeit, wie ihr sie jetzt kennt, nicht geben. (Pause.)

Viren scheinen »Übeltäter« zu sein, und normalerweise betrachtet ihr sie isoliert, wie zum Beispiel das Pockenvirus. Doch es bestehen weitverzweigte Gefüge ständiger Wechselwirkungen, in denen empfindliche biologische Gleichgewichte, an denen die Viren beteiligt sind, aufrechterhalten werden. Jeder Körper enthält unzählige Viren, die zu jeder Zeit vorhanden sind und unter bestimmten Voraussetzungen tödlich sein könnten. Diese Viren - ich stelle das jetzt so einfach wie möglich dar - haben im Körper abwechselnd aktive und passive Perioden, in Übereinstimmung mit der allgemeinen körperlichen Verfassung. Viren, die in bestimmten Stadien »tödlich« sein können, sind es in wiederum anderen nicht, und in den letztgenannten reagieren sie biologisch in durchaus zuträglicher Weise. Sie tragen zur Stabilität des Körpers bei, indem sie beispielsweise in der Zelltätigkeit notwendige Veränderungen bewirken, die zu bestimmten Zeiten erforderlich werden und die dann ihrerseits wieder weitere Zellveränderungen mit günstiger Wirkung auslösen.

IuM, Si. 840.
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