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Schlaf
#1
Ihr wisst ja, dass Seth vorschlägt und ermahnt, dass man in Nord-Süd-Richtung schlafen sollte. Ich habe dies gestern nochmals so um die Sitzung Nr. 274 rum gelesen (ich hab´ gesucht und nicht wiedergefunden), und da ich seit Jahren in West-Ost-Richtung penne, es mir dabei unerholsam geht, sozusagen, habe ich gestern meine (Ex-)Frau dazu gedrängt, mit mir zusammen(!) die Betten zu drehen. Normalerweise bin ich, sobald ich schlafen will und mich hinlege, wie erschlagen und geistig träge. Letzte Nacht war ich psychisch aktiv; psychoaktiv, sozusagen. Ich konnte wieder am Stück nachdenken, was vorher echt nicht möglich war!
"Es ist nicht so, dass euer Sein in einer unbedeutenderen Realität existiert. Es ist so, dass ihr das Ausmaß der Realität, in der ihr existiert, noch nicht gelernt habt zu erkennen." SethII
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#2
Wie jetzt? Ich dachte, du wärst jetzt sturmfrei? :shock:


Soweit es mich persönlich betrifft habe ich leider noch nie irgendwelche Auswirkungen festgestellt, die mit der Nord-Süd-Ausrichtung oder deren Veränderung in Zusammenhang standen. Vielleicht bin ich ja immun dagegen :rolla: (Mein Bett steht natürlich trotzdem seit Jahren in dieser Ausrichtung :mrgreen: )
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#3
(29.12.2017, 22:47)Apeiron schrieb: Ihr wisst ja, dass Seth vorschlägt und ermahnt, dass man in Nord-Süd-Richtung schlafen sollte.

Und einmal mehr war er der Wissenschaft Jahrzehnte voraus:

http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur...74234.html

Zitat:Grasende und ruhende Tiere richten ihre Körperachse tendenziell in einer Nord-Süd-Richtung aus.

Um ehrlich zu sein, bevorzuge ich den Schlafplatz direkt unter dem geöffneten Fenster: meist alpenländische nächtliche Ruhe (abgesehen von den Geräuschen der Natur), gepaart mit frischer Luft. Ob das die Nord-Süd-Richtung ist, weiß ich gar nicht. Wo war nochmal mein Kompass? :dodgy:
Was ihr erwartet, erschafft ihr, und das ist der Anfang und das Ende von allem, ob ihr nun von psychischen Dingen oder von physischen Dingen sprecht.
- DfS 6, Si. 275
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#4
https://www.timeanddate.de/astronomie/ta...-fruehling

Tag-und-Nachtgleiche März in Osnabrück, Niedersachsen, Deutschland:
Dienstag, 20. März 2018, 17:15 MEZ (Stadt ändern)

An diesem Tag, in dieser Stunde, in dieser Minute geht die Sonne genau im Osten auf. Eine gute Gelegenheit zum Betten ausrichten für alle. ;-)
Dazu einen Anschlagwinkel ans Bett gehalten https://www.toom-baumarkt.de/baumarkt/we...mass/suche und gut is. Kann nichts mehr schief gehen! :-)))
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#5
https://www.totalproton.com/video-himmel...-methoden/

Für alle, die schon vorher ausrichten möchten. :-P
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- DfS 6, Si. 275
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#6
Ich denke, eine simple Kompass-App im Handy könnte hier auch helfen.
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
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#7
Ich liege ca. 40 - 50 Grad westlich von Nord am Kopf und demzufolge in der gleichen Abweichung östlich von Süd mit den Füßen. Nördlicher geht nicht, sonst müssten wir das Bett quer in den Raum stellen und alles andere passt nicht mehr.

Wir haben unser Bett aber nicht bewusst danach ausgerichtet. Witzig nur, dass ich intuitiv manchmal leicht quer liege, so dass ich exakt auf die Nord-Süd-Ausrichtung komme.
___________________________________________________
Happy living! :Winker:


Wir sind alle unterschiedliche Teile des gleichen Ganzen.
We are all different parts of the same whole.
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#8
Zur Schlafdauer möchte ich etwas sagen. Ich weiß nicht mehr, in welchem Seth-Buch ich es gelesen habe, aber Seth rät, nur wenige Stunden am Stück zu schlafen. Nun habe ich es jahrzehntelang genau so gemacht. Ich bin sehr früh aufgestanden, nach 4,5 Stunden Schlaf, und fühlte mich fit. Am Nachmittag, nach dem Mittagessen, nach dem ich fast einschlief, habe ich mich dann ca. 45 Minuten lang hingelegt. Danach fühlte ich mich super fit und ausgeschlafen. Ich hatte aber immer ein schlechtes Gewissen wegen meines so eingeschränkten Schlafes.
Die Situation hat sich jetzt geändert. Ich bin seit einigen Monaten pensioniert und brauche nicht mehr so früh aufzustehen. Gelesen habe ich, dass man als Erwachsener 7 Stunden Schlaf braucht. Ich schlafe jetzt 6 Stunden, habe oft Einschlafprobleme und immer das Gefühl, zu wenig zu schlafen. Ich bin den ganzen Tag über müde, körperlich allerdings fit. ???????????????????????????????????????
Was haltet ihr für richtig?
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#9
(26.01.2018, 08:00)Wolfsläuferin schrieb: Gelesen habe ich, dass man als Erwachsener 7 Stunden Schlaf braucht.

Ich denke, das ist individuell.
Und auch unterschiedlich je nach Jahreszeit oder Lebensabschnitt.
Ich komme mit 8 Stunden von 23.00 Uhr bis 7.00 Uhr gut zurecht.
JUST BE - πάντα ῥεῖ

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#10
Seth beschreibt, dass man nicht länger als 6 Stunden am Stück schlafen sollte, da die Muskeln sonst zu viele Giftstoffe ansammeln, welche sie durch Bewegung wieder abbauen müssen. Dann sollte man noch mittags oder frühen Nachmittag 1 - 2 Stunden schlafen. Dadurch würde die Psyche sozusagen aufgeräumt und der Körper entspannt.
"Es ist nicht so, dass euer Sein in einer unbedeutenderen Realität existiert. Es ist so, dass ihr das Ausmaß der Realität, in der ihr existiert, noch nicht gelernt habt zu erkennen." SethII
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#11
Auszug aus Sitzung 532, Gespräche mit Seth:


Zitat:Persons vary in the amount of sleep they need, and no pill will ever allow them to dispense with sleep entirely, for too much work is done in that state. However, this could be done far more effectively with two, rather than one, sleep periods of lesser duration.
Two periods of three hours apiece would be quite sufficient for most people, if the proper suggestions were given before sleep – suggestions that would insure the body’s complete recuperation. In many cases ten hours sleep, for example, is actually disadvantageous, resulting in a sluggishness both of mind and body. In this case the spirit has simply been away from the body far too long a time, resulting in a loss of muscular flexibility.
(Jane’s delivery was quite fast, and remained so throughout the session.)
As many light snacks would actually be much better than three large meals a day, so short naps rather than such an extended period would also be more effective. There would be other benefits. The conscious self would recall more if its dream adventures as a matter of course, and gradually these would be added to the totality of experience as the ego thinks of it.
As a result of more frequent, briefer sleep periods, there would also be higher peaks of conscious focus, and a more steady renewal of both physical and psychic activity. There would not be such a definite division between the various areas or levels of the self. A more economical use of energy would result, and also a more effective use of nutrients. Consciousness as you know it would also become more flexible and mobile.
This would not lead to a blurring of consciousness or focus. Instead the greater flexibility would result in a perfection of conscious focus. The seeming great division between the waking and the sleeping self is largely a result of the division in function, the two being largely separated – a block of time being allotted to the one, and a larger block of time to the other. They are kept apart, then, because of your use of time.
(9:36.) Initially, your conscious life followed the light of day. Now with artificial light this need not bet he case. There are opportunities here, then, to be gained from your technology that you are not presently taking advantage of. To sleep all day and work all night is hardly the answer; it is simply the inversion of your present habits. But it would be far more effective and efficient to divide the twenty-four-hour period in different way.
There are many variations, in fact, that would be better than your present system. Ideally, sleeping five hours at a time, you gain the maximum benefit, and anything else over this time is not nearly as helpful. Those who require more sleep would then take, say, a two-hour nap. For others a four-hour block sleep session and two naps would be highly beneficial. With suggestion properly given, the body can recuperate in half the time now given to sleep. In any case it is much more bracing and efficient to have the physical body active rather than inactive for, say, eight to ten hours.
You have trained your consciousness to follow certain patterns that are not necessarily natural for it, and these patterns increase the sense of alienation between the waking and dreaming self. To some extent you drug the body with suggestion, so that it believes it must sleep away a certain amount of hours in one block. Animals sleep when they are tired, and awaken in a much more natural fashion.
You would retain a far greater memory of your subjective experiences, and your body would be healthier, if these sleeping patterns were changed. Six to eight hours of sleep in all would be sufficient with the nap patterns outlined. And even those who think they now need more sleep than this would find that they did not, if all the time was not spent in one block. The entire system, physical, mental, and psychic, would benefit.
The divisions between the self would not be nearly as severe. Physical and mental work would be easier, and the body itself would gain steady periods of refreshment and rest. Now, as a rule, it must wait, regardless of its condition, at least for some sixteen hours. For other reasons having to do with the chemical reactions during the dream state, bodily health would be improved; and this particular schedule would also be of help in schizophrenia, and generally aid persons with problems of depression, or those with mental instability.
(9.52.) Your sense of time would also be less rigorous and rigid. Creative abilities would be quickened, and the great problem of insomnia that exists for many people would be largely conquered – for what they fear i soften the long period of time in which consciousness, as they think of it, seems to be extinguished.
Small meals or snacks would then be taken upon rising. This method of eating and sleeping would greatly help various metabolic difficulties, and also aid in the development of spiritual and psychic ability. For many reasons, physical activity at night has a different effect upon the body than physical activity during the day, and ideally, both effects are necessary.
At certain times during the night the negative ions in the air are much stronger, or numerous, than in the daytime, for example and activity during this time, particularly a walk or outside activity, would be highly beneficial from a health standpoint.

Zitat:Das Bedürfnis nach Schlaf ist bei verschiedenen Menschen verschieden, und keine Tablette wird den Schlaf jemals völlig ersetzen, weil in diesem Zustand einfach zuviel Arbeit geleistet wird. Allerdings wären zwei Schlafperioden von kürzerer Dauer anstelle von einer Schlafperiode in dieser Hinsicht wirkungsvoller.
Zwei Schlafperioden von je drei Stunden wären für die meisten Menschen vollkommen ausreichend, solange sie sich vor dem Einschlafen die entsprechenden Suggestionen erteilten - Suggestionen, die die völlige Erholung des Körpers gewährleisten würden. In vielen Fällen sind, zum Beispiel, zehn Stunden Schlaf direkt nachteilig und führen zu körperlicher und geistiger Trägheit. Der Geist ist dann einfach zu lange vom Körper abwesend, und ein Verlust an muskulärer Elastizität ist die Folge.
So wie viele kleine Imbisse während des Tages in Wirklichkeit viel besser wären als drei große Mahlzeiten, so wären kurze Nickerchen auch wirkungsvoller als eine lange Schlafperiode. Es wären auch andere Vorteile damit verbunden. Das bewusste Selbst würde sich seiner Traumabenteuer häufiger und mit größerer Selbstverständlichkeit erinnern, und diese würden langsam der Totalität der Erfahrung, wie das Ich sie erlebt, einverleibt werden können.
Bei häufigeren, kurzen Schlafperioden würden auch die Höchstwerte für die Bewusstseinskonzentration steigen, und eine gleichmäßigere Erneuerung physischer und psychischer Tätigkeiten fände statt. Zwischen den verschiedenen Bereichen und Schichten des Selbst würden sich die harten Trennungslinien verwischen. Ein ökonomischerer Energieverbrauch und eine bessere Ausnutzung der Nährstoffe wären die Folge. Das Bewusstsein, das ihr kennt, würde flexibler und beweglicher werden.
Dies würde indessen nicht zu einer Verschleierung des Bewusstseins oder der Konzentrationsfähigkeit führen. Ganz im Gegenteil würde die größere Flexibilität eine Vervollkommnung der Bewusstseinskonzentration mit sich bringen. Die scheinbar so tiefe Kluft zwischen dem wachenden und dem schlafenden Selbst ist hauptsächlich eine Folge der Funktionsteilung, welche die beiden weitgehend auseinanderhält - ein Batzen Zeit wird dem einen zugeteilt und ein größerer Batzen Zeit dem andern. Sie werden also durch eure Zeiteinteilung voneinander getrennt.
Ursprünglich hat sich euer bewusstes Leben nach dem Tageslicht gerichtet. Dank dem künstlichen Licht, das ihr jetzt habt, muss das heute nicht mehr so sein. Eure Technologie bietet euch also Gelegenheiten, von denen ihr momentan keinen Gebrauch macht. Den ganzen Tag zu schlafen und die ganze Nacht zu arbeiten, wäre natürlich keine Lösung; dies wäre lediglich eine Umkehrung eurer gegenwärtigen Gewohnheiten. Aber es wäre um vieles wirksamer und vorteilhafter, die Vierundzwanzig-Stunden-Periode anders aufzuteilen.

Man könnte sich viele Abwandlungen denken, die besser wären als euer jetziges System. Idealerweise solltet ihr fünf Stunden durchgehenden Schlaf haben; dann würdet ihr maximal profitieren, denn alles darüber Hinausgehende ist nicht annähernd so nutzbringend. Diejenigen, die mehr Schlaf benötigen, könnten dann, sagen wir, einen zweistündigen Mittagsschlaf halten. Für andere wäre eine vierstündige, durchgehende Schlafzeit und zwei Schläfchen von größtem Nutzen. Mit den richtig erteilten Suggestionen kann sich der Körper in der Hälfte der jetzt zum Schlafen benötigten Zeit erholen. In jedem Fall ist es viel stärkender und aufbauender, den Körper, sagen wir, acht bis zehn Stunden lang aktiv als inaktiv zu halten.
Ihr habt euer Bewusstsein trainiert, bestimmten Verhaltensmustern zu folgen, die nicht unbedingt seiner Natur entsprechen, und diese Muster vertiefen die Entfremdung zwischen dem wachenden und dem träumenden Selbst. Bis zu einem gewissen Grade betäubt ihr den Körper mit Suggestionen, so dass er meint, eine bestimmte Stundenzahl in einem Stück abschlafen zu müssen. Tiere schlafen, wenn sie müde sind, und erwachen auf viel natürlichere Weise.

Ihr würdet eure subjektiven Erfahrungen viel besser im Gedächtnis bewahren, und euer Körper würde gesunder sein, wenn diese Schlafmuster geändert werden könnten. Insgesamt sechs bis acht Stunden Schlaf würden bei dem angedeuteten Schläfchen-Schema ausreichen. Und selbst diejenigen, die jetzt glauben, mehr Schlaf zu brauchen, würden entdecken, dass dies nicht der Fall ist, wenn die ganze Zeit nicht in einem Stück verschlafen wird. Der gesamte Organismus würde physisch, geistig und psychisch profitieren.
Die Spaltung innerhalb des Selbst würde nicht annähernd so ausgeprägt sein. Körperliche und geistige Arbeit würde leichter fallen, und der Körper würde gleichmäßig verteilte Perioden der Erholung und Ruhe erhalten. Jetzt muss er in der Regel, und zwar ohne Rücksicht auf seinen Zustand, mindestens sechzehn Stunden lang warten. Aus anderen Gründen, die mit den chemischen Reaktionen während des Traumzustandes zu tun haben, würde sich der körperliche Gesundheitszustand bessern; und diese spezielle Zeiteinteilung würde sich auch in Fällen von Schizophrenie bewähren und eine allgemeine Hilfe für Menschen mit depressiver Veranlagung oder mit Geistesstörung bedeuten.
Euer Zeitgefühl würde dann auch weniger rigoros und starr sein. Schöpferische Fähigkeiten würden angeregt, und das große Problem der Schlaflosigkeit, unter dem viele leiden, würde weitgehend überwunden werden - denn was diese Menschen fürchten, ist oftmals die lange Zeitspanne, in der das Bewusstsein, wie sie es sich vorstellen, ausgelöscht zu sein scheint.
Nach dem Aufstehen würden dann kleine Mahlzeiten oder Imbisse eingenommen. Diese Methode, zu schlafen und zu essen, würde verschiedene Störungen des Metabolismus äußerst günstig beeinflussen und würde außerdem der Entwicklung von geistigen und paranormalen Fähigkeiten förderlich sein. Aus vielen Gründen hat physische Aktivität bei Nacht eine andere Wirkung auf den Körper als physische Aktivität bei Tage, und idealerweise sollten beide Wirkungen sich ergänzen.
Zu bestimmten Zeiten während der Nacht sind, zum Beispiel, die negativen Ionen in der Luft viel stärker oder zahlreicher als am Tage; und sich während dieser Zeit zu betätigen, insbesondere spazieren zu gehen oder sich in freier Luft zu bewegen, würde vom gesundheitlichen Standpunkt aus höchst förderlich sein.
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#12
Das ist jetzt minimal ausführlicher als meine Ausführung. Aber gut.
"Es ist nicht so, dass euer Sein in einer unbedeutenderen Realität existiert. Es ist so, dass ihr das Ausmaß der Realität, in der ihr existiert, noch nicht gelernt habt zu erkennen." SethII
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#13
:groehl
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#14
(27.01.2018, 16:17)Apeiron schrieb: Das ist jetzt minimal ausführlicher als meine Ausführung.

Und meine. :Handkicker:

http://www.seth-universum.de/showthread.php?tid=2876
Was ihr erwartet, erschafft ihr, und das ist der Anfang und das Ende von allem, ob ihr nun von psychischen Dingen oder von physischen Dingen sprecht.
- DfS 6, Si. 275
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#15
Zitat:The impact of any given dream has physical, chemical, electromagnetic, psychological and psychic repercussions. These are also actual and continuing, and they not only represent a part of your environment in all of these cases, but they affect most deeply the ordinary channels of everyday life.
The type of dream, or the types of dreams experienced by any individual, is determined by many factors. I am speaking now of the dream experience as it occurs, and not of the remnant of it that his ego allows him to consciously recall. As an individual creates his physical image and environment according to his abilities and defects, and in line with his expectations and subconscious and inner needs, so does he create his dreams; and these interact with the outer environment which he has created.
However, with the ego at rest the individual may allow communications and dream constructions through, past to ego barrier, in such a manner that he becomes in some ways free. If for example his present expectations are faulty, when the ego rests he may recreate a time when expectations were high. The resulting dream will then partially break the circle of poor expectations, with their shoddy physical constructions, and start such an individual along a more beneficial path. In other words, such a dream may begin to transform the physical environment through lifting inner expectation.

Zitat:Die Kraft eines jeden Traumes ruft physikalische, chemische, elektromagnetische, psychische und seelische Auswirkungen hervor. Auch diese sind wirklich und beständig und sie repräsentieren nicht nur einen Teil eurer Umwelt in allen diesen Fällen, sondern sie wirken äußerst tief auf die gewöhnlichen Kanäle des täglichen Lebens ein.
Die Art von Traum, oder die Arten von Träumen, die von einem Individuum erfahren werden, sind durch viele Faktoren festgelegt. Ich spreche jetzt von der Traumerfahrung, wie sie auftritt und nicht vom Rest davon, an den sein Ego ihm erlaubt, sich bewusst daran zu erinnern. So wie ein Individuum sein physisches Bild und seine Umwelt entsprechend seinen Fähigkeiten und Mängeln erschafft so erschafft es auch seine Träume; und diese interagieren mit der äußeren Umwelt, die es erschaffen hat.
Ruht das Ego jedoch, kann das Individuum auf solche Weise Übermittlungen und Traumkonstruktionen an der Ego-Barriere vorbei durchlassen, dass es sich teilweise befreien kann. Wenn zum Beispiel seine gegenwärtigen Erwartungen mangelhaft sind, kann es, während das Ego ruht, einen Zeitpunkt erneut erschaffen, an welchem die Erwartungen höher waren. Der sich ergebende Traum wird dann teilweise den Kreis der schlechten Erwartungen mit ihren minderwertigen, unerwünschten Konstruktionen aufbrechen und solch ein Individuum auf einen günstigeren Weg bringen. Mit anderen Worten: solch ein Traum kann der Beginn einer Umwandlung der stofflichen Umwelt sein, indem er die inneren Erwartungen anhebt.


DFS, Sitzung 115
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#16
Wow - ein wirklich gutes Zitat, Tash. Viel Inhalt, gute praktische Erklärung. Danke! :Knutscher:
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Happy living! :Winker:


Wir sind alle unterschiedliche Teile des gleichen Ganzen.
We are all different parts of the same whole.
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#17
Ich hab heute Nacht u.a. seit Ewigkeiten wieder mal von Apis geträumt - was meine inneren (wie äußeren) Erwartungen gehoben hat, dass er sich wieder mal blicken lässt und ein paar Worte an uns verliert :mrgreen:
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#18
Oha, das ist aber süß :oops:

Vor allem auch bemerkenswert, dass ich den Ruf vernommen hab 8)8)8)

Irgendwie scheint die Verbindung noch vorhanden zu sein, wie schööööööööön :a020:
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
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#19
Hi Bienchen :D

Zitat:Vor allem auch bemerkenswert, dass ich den Ruf vernommen hab 8)8)8)

Ja, sehr bemerkenswert. Und noch dazu so schnell drauf reagiert. :-))

Zitat:Irgendwie scheint die Verbindung noch vorhanden zu sein, wie schööööööööön :a020:


[Bild: lol16.gif]


Erwartungen erfüllt, kann ich da nur sagen. Ich feu' mich sehr!
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