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Angst
#1
(„Seth, warum tritt von Zeit zu Zeit in meinem rechten Ohr ein Rauschen auf.“)
Durchgang durch Ängste verstopft.
(„Was für Ängste?“)
Wenn Ängste vorhanden, findet sich immer irgendeine Begründung. Angst ist das Problem, nicht Ängste.
(DFS 1, Si. 7)


Angst engt immer ein.
(DFS 1, Si. 18 )

Seth widmet sich in seinen Sitzungen, wie Tash bemerkt hat, immer wieder dem Thema "Angst". Er entdeckt in zahlreichen Geprächen mit Jane und Rob und anderen immer wieder neue Ansatzpunkte.

Ich habe mal ein paar Beispiele für Umstände, vor denen man Angst haben kann, herausgesucht:
- Angst vor den eigenen Gefühlen oder deren Ausdruck (DNdpR, Si. 613)
- Angst vor den eigenen Gedanken (DNdpR, Si. 615)
- Angst vor den eigenen Träumen (DNdpR, Si. 617)
- Angst vor dem Versagen (DNdpR, Si. 617)
- Angst vor einer Selbstprüfung (DNdpR, Si. 628 )
- Angst vor blockierten Energien (DNdpR, Si. 634)
- Angst vor "negativen" Gedanken und Gefühlen (DNdpR, Si. 634)
- Angst vor dem Alter (DNdpR, Si. 643)
- Angst vor der eigenen Hilflosigkeit (DNdpR, Si. 643)
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
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#2
- Angst vor Zeitmangel (DFS, Si. 17)
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
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#3
Gut Apis.

Deine Aufzählung lässt mich da aussen vor. derartige Ängste sind bei mir nicht (mehr) vorhanden. SU.

Gruß

Angst freier (?) Pale
:D
CARPE DIEM
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#4
- Angst, jemanden zu verletzen (noch kein Seth-Zitat dazu gefunden)
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
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#5
Zitat:- Angst, jemanden zu verletzen

Die ist mir vertraut, wobei ich darunter die Angst vor Liebes- oder Beziehungsverlust sehe, die diese Angst unterfüttert.

Ich erlebe das so, dass Angst den Fokus einengt und sich dadurch genau angstvoll auf das Erleben ausrichtet, was sie vermeiden will und eben genau dadurch hervorruft.

Und sie schmälert den Blick auf Möglichkeiten, abseits dieses Angs-Fokus, ist darin wie furchtsam gebannt.

Andererseits macht es m.E. auch Sinn, wenn das, was man fürchtet zuweilen eintritt oder sich anbahnt, weil man genau dann, sofern man nicht die Augen verschließt und flüchtet und sich stattdessen mit den Gefühlen bewusst konfrontiert die Möglichkeit hat, das Thema zu verändern und die Angst zu verlieren.

Manchmal brauchts da gewisse Erfahrungsdosen.

LG Kashi
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#6
Die Angst vor euren Gefühlen kann viel mehr Schaden anrichten als eure zum Ausdruck gebrachten Gefühle, denn die Angst baut ein Kraftfeld auf, das die dahinterstehenden Energien noch intensiviert.

"Die Natur der persönlichen Realität" Sitzung 642
Organisiert eure Wirklichkeit nach eurer Stärke, organisiert eure Wirklichkeit nach eurem Sinn für das Spielerische, nach euren Träumen, nach eurer Freude, nach euren Hoffnungen - und dann könnt ihr denen helfen, die ihre Wirklichkeit nach ihren Ängsten organisieren. Seth April 1977
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#7
(15.01.2016, 08:22)Yeti schrieb: Die Angst vor euren Gefühlen kann viel mehr Schaden anrichten als eure zum Ausdruck gebrachten Gefühle, denn die Angst baut ein Kraftfeld auf, das die dahinterstehenden Energien noch intensiviert.

"Die Natur der persönlichen Realität" Sitzung 642

Das genau ist des "Pudels Kern". Angst erschafft das wovor man Angst hat. Was sagte doch der HIOB noch?: "Was ich gefürchtet habe ist eingetreten".

Angst sind "Scheuklappen".
CARPE DIEM
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#8
Hallo zusammen,

ich habe dazu einst eine Aussage gehört, aus diversen Filmen, die auch heute noch immer als weise empfunden wird:

"Man sollte vor nichts Angst haben außer vor der Angst selbst."

Im Gegenzug dazu geistert aber auch noch zusätzlich folgende Aussage durch quasi jedermanns Leben, einfach weil es eine Redewendung ist "Angst macht vorsichtig und kann somit Leben retten".

Somit verfügt auch die Angst als solche sowohl über positive als auch negative Eigenschaften. Ich sehe es da so wie in dem indianischen Sprichwort: Es ist immer der Hund der stärkere, der gefüttert wird. Wenn ich also die Angst füttere, weil ich vor etwas auf der Hut sein muss, ist es nicht zwingend falsch, da es eben auf die jeweilige Situation ankommt (jemand der auf dem Himalaya steht wird die Angst soweit nähren, dass er sich vor der Kante fernhält um nicht abzustürzen, sie aber soweit überwunden haben, dass er den Anblick über die Welt noch genießen kann, sonst wäre er ja nicht so "verrückt" überhaupt da hinauf zu klettern).

Nun... Hiob sagte zwar "Was ich gefürchtet habe, ist eingetreten" aber ist es in seinem Fall nicht schlussendlich alles nur eingetreten, weil er im Vorfeld davon wusste? Ich weiß nicht ob ich die Geschichte dazu noch richtig im Kopf hab (ist Jahrzehnte her, dass ich sie gehört hab, man möge mich da gern korrigieren, wenn ich da ne falsche Info hab), aber ich meine Hiob wurde doch von Gott gewarnt, dass er auf die Probe gestellt und dass diese Proben hart werden würden. Infolge dessen wusste Hiob erst einmal "Was immer da kommt, kann nichts Gutes sein, sonst wäre es keine Probe mehr." Womöglich hat es hier eine selbsterfüllende Prophezeiung gegeben, so dass "Gott" kaum noch was zu tun brauchte, weil Hiob in seinen Ängsten davor schon alles selbst materialisiert hatte, indem er diesen Gedanken reell greifbare Gefühle gab (unter anderem eben auch die Angst) und sich so, ganz klassisch aus unserer Sicht, seine Realität selbst schuf. Ich meine teilweise sind ihm ja die "Proben" ja auch sogar im Einzelnen explizit angekündigt worden. Hier stellt sich mir dann die Frage: Wenn Hiob nicht vorher gewusst hätte, dass der liebe Gott dergleichen mit ihm vor hat, hätte er sich dann noch davor gefürchtet und wären die Proben dann auch nicht eingetreten? Ich meine... man fürchtet ja keine Situation, mit der man nicht rechnet, weil man keinen Gedanken daran verschwendet, dass diese Situation tatsächlich eintreten könnte. Hätte es denn dann noch derart viele Proben für ihn gegeben, wenn er gewusst hätte, dass er sich im Grunde selbsterfüllenden Prophezeiungen aussetzt? Und was würde Hiob selbst zu der Theorie sagen? Würde er sich über die Erkenntnis freuen oder uns aufknüpfen wollen, weil es gewagt wurde zu sagen, dass nicht Gott an dem ganzen Ärger schuld war sondern er selbst und sich in diesem Punkt damit der Mensch über Gott erhebt?

Angst, so denke ich, kann immer überwunden werden, wenn nur der Wille dazu stark genug ist und da kommt es nach meinem Dafürhalten auch auf die richtige Motivation an. Ich denke jemand mit Höhenangst, ist mit Sicherheit mehr motiviert über eine Brücke zu laufen, wenn jemand Geliebtes in Schwierigkeiten steckt als wenn er es "nur" für sich selber macht, da sich die meisten Menschen für wertlos halten, weil sie oft auch wertlos behandelt wurden.

Oder alternativ wurden sie über Jahre programmiert nichts richtig machen zu können und vergessen darüber dann ihren Mut dazu a la "Wofür soll ich das denn machen? Krieg ich doch eh wieder nicht auf die Reihe!" und genau hier in dem zweiten Halbsatz liegt dann der programmierte Fehler. Man muss auch irgendwo an sich glauben können um Ängste zu überwinden. Man muss es sich irgendwo auch zutrauen, dass man es kann, sonst neigt der Mensch dazu, es erst gar nicht zu versuchen und damit hat er sich praktisch dann schon die Karten gelegt, noch bevor er/sie es überhaupt versucht hat. An der Stelle hat sich der Mensch dann seinen Ängsten ergeben. Viele tun das auch einfach nur, weil sie zu faul sind. Weil es Arbeit bedeutet, die sie sich nicht machen wollen weil sie glauben so lange bereits auf der Welt zu sein, dass es für sie nichts mehr zu lernen gibt oder glauben, die Welt müsse ihnen etwas zurück geben, was ihnen vorher durch andere Menschen geraubt wurde. Aber dem ist nicht so. Die Welt dreht sich so nicht und wird sie wohl auch nie (falls doch: Ich denke nicht, dass ich so alt werde das je zu erleben).

Ich für mich denke: Es ist in Ordnung Angst zu haben, man sollte sich nur nicht soweit von ihr beherrschen lassen, dass man sich damit nur selber todunglücklich macht, indem man sich vor Gott und der Welt versteckt. Ggf. kann sie auch umgewandelt werden von Angst in Wut und darüber dann in den Mut, den man braucht, diese Angst zu überwinden. Ging mir zumindest häufiger so, dass ich dann vorher erst nochmal eine andere Emotion brauchte um die richtige "Startsequenz" anzufeuern. :)

LG

TheChoice
Jeder ist ein Genie!
Aber wenn Du einen Fisch danach beurteilst, ob er auf einen Baum klettern kann, wird er sein ganzes Leben denken er sei dumm!


-Albert Einstein-
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#9
(17.07.2016, 13:55)TheChoiceYouHave schrieb: "Man sollte vor nichts Angst haben außer vor der Angst selbst."

Hmm. Intuitiv löst das bei mir eine Warnung aus.

Beim weiteren Nachdenken merke ich auch warum: Angst ist ein subjektives Gefühl, das wir aufgrund einer persönlichen Wertung selbst erzeugen. Wenn die Angst aber von uns selbst kommt, würde das im Umkehrschluss bedeuten, wir haben Angst vor uns selbst.

Da ist etwas dran und deshalb gefällt mir das obige Zitat nicht so richtig. Wenn ich weiß, dass die Angst ein subjektives Gefühl in mir selbst ist, habe ich die Macht, es zu ändern. Ich lenke meine Aufmerksamkeit um, lege den Fokus darauf, mich durch nichts und niemanden ängstigen zu lassen (auch nicht durch mich selbst) und konzentriere mich auf das, was ich wirklich will.

Ich habe jetzt offen gestanden weder Zeit noch Lust, Seths Zitate heraus zu holen, aber ich erinnere mich daran, dass Seth an mehreren Stellen sagte, wenn wir uns der Angst und der Umstände die zu ihr führen bewusst werden, befinden wir uns bereits auf dem Weg ins sichere Universum. Warum? Weil wir dann wissen, dass uns nichts und niemand zerstören kann, außer wir selbst.

Seth sagte auch, wenn Menschen um ihre eigentliche Existenz wüssten, würden sie erkennen, dass jegliche Kriege unnütz sind. Keiner stirbt durch ein "Unglück" oder Krieg, sondern einzig, weil er entschlossen hat, in dieser Episode eben diese Erfahrung zu machen. Was unsere Überzeugungen und Erwartungen dennoch beeinflusst, sind die energetischen Wechselwirkungen mit unserem Umfeld, z. B. Gedanken anderer. Das kennen wir auch aus dem Wachbewusstsein bei kollektiven Ereignissen. Deshalb geht mir die Suggi "Ich reagiere nur auf konstruktive Suggestionen." mittlerweile nicht mehr weit genug. Dazu mehr im anderen Thread.



(17.07.2016, 13:55)TheChoiceYouHave schrieb: "Angst macht vorsichtig und kann somit Leben retten".

Betrachte diesen Ausspruch noch einmal unter Seths Erkenntnissen. Angst selber macht vorsichtig ja, aber sie kann kein Leben retten, das nicht gerettet werden will. You are the master of your desaster, nichts und niemand anderes als du. Allerdings gebe ich gern zu, dass es nicht leicht ist, die Erkenntnis daraus umzusetzen. Ich würde schlicht lügen, würde ich behaupten, dass ich niemals Angst hätte. Genau deshalb stelle ich jeder einzelnen von ihr und merke, dass ich zunehmend befreiter werde.



(17.07.2016, 13:55)TheChoiceYouHave schrieb: Ich für mich denke: Es ist in Ordnung Angst zu haben, man sollte sich nur nicht soweit von ihr beherrschen lassen, dass man sich damit nur selber todunglücklich macht, indem man sich vor Gott und der Welt versteckt. Ggf. kann sie auch umgewandelt werden von Angst in Wut und darüber dann in den Mut, den man braucht, diese Angst zu überwinden. Ging mir zumindest häufiger so, dass ich dann vorher erst nochmal eine andere Emotion brauchte um die richtige "Startsequenz" anzufeuern. :)

Ohne Angst würde die Erkenntnis nicht folgen. Von daher ist es gut und richtig, sich der Angst zu stellen. Wenn du sie dann allerdings hinterfragst und zerlegst, merkst du, dass es sich hier lediglich um selbsterschaffene "heiße Luft" handelt. Das ist ja eigentlich auch logisch total nachvollziehbar: Kann mir jemand Angst aufzwingen? Nein! Kann mich jemand dazu nötigen oder mich dazu verpflichten, Angst zu haben? Nein! Das kann nur ich selbst, also bin auch nur ich selbst dafür verantwortlich, zu erkennen, was sie WIRKLICH ist und meine Schlüsse daraus zu ziehen.
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Happy living! :Winker:


Wir sind alle unterschiedliche Teile des gleichen Ganzen.
We are all different parts of the same whole.
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#10
Das ist eine interessante Synchronizität: Angst vor sich selbst hielt ich bis vor 10 Tagen für eine völlig neue und abwegige Variante der Angst.
Aber sie existiert!

Im Grunde ist es eine Angst vor den Konsequenzen meines Handelns, für das ich die Verantwortung zu übernehmen habe. Ich weiß das und will diese Konsequenzen vermeiden.

Angst vor mir selbst habe ich genau dann, wenn ich mir selbst nicht traue und mich wegen eventuell drohender Konsequenzen deswegen selbst einschränke.
Was fehlt, ist das Selbstvertrauen. Was zuviel ist, ist Selbstzweifel.

Widerspruch? Zustimmung?
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
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#11
(18.07.2016, 09:52)Apis schrieb: Widerspruch? Zustimmung?

Beides Apis. Widerspruch bzw. Ergänzung: Angst ist darüber hinaus auch eine fehlerhafte Interpretation von etwas anderem - siehe parallele Threads. Übereinstimmung im Rest.

Magst du berichten, was vor 10 Tagen deine Ansicht adaptiert hat?
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#12
Angst als fehlerhafte Interpretation Deiner selbst? Ja, kann auch sein, wenn sich völlig neue Gedanken oder Gefühle Bahn brechen, die vom gewohnten Muster abweichen. Eine völlig neue Interpretation Deiner Selbst, "sich neu erfinden", eigentlich doch eine wunderbare Sache!?

Es war eine vielleicht gar nicht tiefer hinterdachte Frage per WhatsApp, ob jemand nun Angst vor sich selbst haben müsse. Fand ich sehr interessant, diese Frage. Ich dachte bis dahin, dass man nur Angst vor etwas anderem, Fremdem, von sich Verschiedenem haben könnte. Aber vor sich selbst, das fand ich neu.

Ich kannte schon die Redewendung "er bekam Angst vor sich selbst" oder "er bekam Angst vor seinem eigenen Mut" und tat dies oder jenes dann nicht. Oder "es taten sich seelische Abgründe in ihm auf".

Jedenfalls eine ziemlich üble Sache, die Angst vor sich selbst: keine Chance zum Wegrennen.

Was bleibt ist nur eines: Lähmung. [Bild: a055.gif]
JUST BE - πάντα ῥεῖ

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#13
(18.07.2016, 09:52)Apis schrieb: Das ist eine interessante Synchronizität: Angst vor sich selbst hielt ich bis vor 10 Tagen für eine völlig neue und abwegige Variante der Angst.
Aber sie existiert!

Im Grunde ist es eine Angst vor den Konsequenzen meines Handelns, für das ich die Verantwortung zu übernehmen habe. Ich weiß das und will diese Konsequenzen vermeiden.

Angst vor mir selbst habe ich genau dann, wenn ich mir selbst nicht traue und mich wegen eventuell drohender Konsequenzen deswegen selbst einschränke.
Was fehlt, ist das Selbstvertrauen. Was zuviel ist, ist Selbstzweifel.

Widerspruch? Zustimmung?

Weder Widerspruch noch Zustimmung von meiner Seite ,nur eine simple Wiederholung einer für mich alten Erkenntnis: Angst ist die Erwartung von etwas, das mir unangenehm ist. Kann ich die Erwartung verändern, spüre ich keine Angst mehr. Nichts ist simpler als diese Theorie und schwieriger in der Praxis.

Aber - und da gibt es nun doch Zustimmung von mir: mit zunehmender Erfahrung und Können in Sachen Erwartungs-Veränderung nimmt das Selbstvertrauen zu und proportional dazu die Angst ab.

Ansonsten verweise ich den geneigten Leser auf das Thema "Das sichere Universum" :zwinker:
In any area, an attempt to alter an unfavorable circumstance will always find you, at one stage, flying in the face of all physical evidence to the contrary - Seth
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#14
(18.07.2016, 13:52)Apis schrieb: Jedenfalls eine ziemlich üble Sache, die Angst vor sich selbst: keine Chance zum Wegrennen.  

Was bleibt ist nur eines: Lähmung.  [Bild: a055.gif]

Ja, fatal. EIN Grund, warum sich Menschen das Leben nehmen, um dann zu erfahren, dass sie vor sich selbst nicht weglaufen konnten.
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Happy living! :Winker:


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#15
Moin.

Angst ist eine Unsicherheit. Angst beruht auf Unkenntnis darüber wovor man Angst hat. Kläre die Unkenntnis auf und Du hast keine Angst mehr vor dem Du Angst hattest.
Angst vor sich selbst? Der Grund dürfte mangelnde Selbstsicherheit sein. Ich kenne keine Situation wo ich vor mir selbst Angst hatte oder haben müsste.

Angst ist ein Superthema das ich ich in meinen Kursen Bewusstseinsschulung/Bewusstseinstraining behandel, sehr ergibig übrigens.

PALE
CARPE DIEM
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#16
Oha, Du gibst Kurse? Seit wann das?
JUST BE - πάντα ῥεῖ

"When you perform some task without effort and take joy in the task, you will have some slight idea of All That Is." (ESP,Mai 26 1970)
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#17
Moin Apis.

Ja, schon einige Jahre. ZB. Bewusstseinschulung im Anschluss Bewusstseinstraining mit max. 5 Personen, damit eine individuelle Betreuung gewährleistet ist. DAS halte ich für sehr wichtig, wie sich immer wieder Zeigt.

GS Arbeit, was ist das? Wie mache ich das? Was verändert sich, etc..

Last not least, wie gehe ich aus meinem Körper und verschiedene "Verhaltensregeln" dazu. Für diesen Kurs stehen zwei weitere Personen als "Lehrer/in" im Wechsel zur Verfügung.

Macht mir viel Spaß.

PALE
CARPE DIEM
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#18
Hallo,

(18.07.2016, 13:52)Apis schrieb: Jedenfalls eine ziemlich üble Sache, die Angst vor sich selbst: keine Chance zum Wegrennen.

meiner Ansicht nach kann man vor KEINER Angst flüchten - da Ängste die dumme Angewohnheit haben, immer schon dort zu sein, wo man hinrennt. :zwinker:

Gruß

Wimmel
Euer Körper ernährt sich von freudigen Erwartungen.
- SlB, S. 242
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#19
(12.09.2016, 17:59)Wimmel schrieb: Hallo,

(18.07.2016, 13:52)Apis schrieb: Jedenfalls eine ziemlich üble Sache, die Angst vor sich selbst: keine Chance zum Wegrennen.

meiner Ansicht nach kann man vor KEINER Angst flüchten - da Ängste die dumme Angewohnheit haben, immer schon dort zu sein, wo man hinrennt. :zwinker:

Gruß

Wimmel

Ja, das ist wohl wahr! :lol:
JUST BE - πάντα ῥεῖ

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